• Der Papst kommt erschöpft von einer Auslandsreise mit seiner Entourage am Flughafen in Rom an, geht zu seinem Papamobil, in dem schon sein Chauffeur wartet. Der Papst bitte den Chauffeur nach hinten in die gläserne Kanzel zu steigen. "Aber Heiliger Vater, das geht nicht!" antwortet der Chauffeur, doch der Papst verweist darauf, dass er die letzte Zeit stets umringt von Sicherheitsleuten war und jetzt etwas "Auslauf" braucht.

    Gesagt, getan, der Papst fährt los und brettert mit 160 Sachen Richtung Rom ... in ein Planquadrat. Er wird von einer Polizeistreife gestoppt. Der Polizist ist etwas ratlos, und weiß nicht, wie er reagieren soll. Er ruft in der Zentrale an und fragt, wie er vorgehen soll, er hätte einen sehr prominenten Fahrer wegen überhöhter Geschwindigkeit gestoppt.

    "Wer ist es denn? Der Bürgermeister von Rom?"

    "Nein ... höher."

    "Der Staatspräsident?"

    "Nein ... höher."

    "Der Papst?"

    "Nein ... Gott!"

    "Woran erkennst Du das?"

    "Na ja, der Papst ist sein Chauffeur." ...

  • Der Theaterdirektor zu Karl Valentin und seinem Lehrbub:

    Sie sind doch Fachmann? Ja, ich schon, aber er nicht, er ist nur Fachknabe.

    Staatlich geprüfter und beeideter Kleinbahnsammlerstammtisch Burgenland Organisator

  • Ein österreichischer Politiker (wie komme ich bloß darauf ...) fährt mit 1 Million Euro Schwarzgeld (Parteispenden ?) in die Schweiz und möchte dieses Geld dort veranlagen. Er geht in eine dortige Bank, steht in der Kassenhalle ein wenig verloren herum, bis ihn ein Bankangestellter anspricht:

    "Was kann ich für Sie tun?"

    Der Politiker ganz leise: "Wissen Sie ich habe da einen Koffer."

    "Was ist denn in dem Koffer?"

    Der Politiker wieder ganz leise: "Na ja, da sind 1 Million Euro drinnen."

    Der Bankangestellte. "Da brauchen Sie nicht so flüstern. Bei uns in der Schweiz muss man sich für Armut nicht genieren."

  • Der Huberbauer rennt seit 10 Jahren jeden Sonntag in die Kirche, kniet sich hin und betet zum Herrgott: Lieber Gott, bitte schenk mir einen Sechser im Lotto.

    An einem Sonntag wieder das gleiche Ritual, plötzlich donnert es, das Kirchenschiff teilt sich, der Herrgott blickt herab und sagt: Lieber Huberbauer, gib mir doch eine Chance und kauft dir endlich ein Los!

    Staatlich geprüfter und beeideter Kleinbahnsammlerstammtisch Burgenland Organisator

  • Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollen herausfinden, wer von ihnen der beste Seelsorger ist.

    Alle drei gehen in den Wald, suchen einen Bären und versuchen ihn zu bekehren.

    Danach treffen sie sich wieder.

    Der Priester fängt an: „Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser.
    Nächste Woche feiert er Erste Kommunion.“

    „Ich fand einen Bären am Fluss“, sagt der Pfarrer, „und predigte ihm Gottes Wort.
    Der Bär war so fasziniert, dass er in die Taufe einwilligte.“

    Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Bahre liegt.
    „Im Nachhinein betrachtet“, sagt der, „hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen.“

    Liebe Grüße.

    Wolfgang


    And a freight train running through the middle of my head....

  • Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein Rabbi diskutieren darüber, wann das Leben beginnt.

    Der katholische Priester: "Na ja, eigentlich mit der Geburt."

    Der protestantische Pfarrer: "Also, das Leben beginnt mit der Zeugung."

    Der Rabbi schweigt ... Die beiden fragen ihn, wie er das sieht.

    Der Rabbi: "Das Leben beginnt, wenn gestorben ist da Hund und sind de Kinder aus dem Haus."

  • Ein katholischer Pfarrer, ein protestantischer Pastor und ein jüdischer Rabbi besprechen eines Tages, wie sie das mit den Spenden, die sich sonntags im Körbchen finden, handhaben;


    Der Pfarrer sagt: " Ich ziehe in meiner Kirche einen Strich mit Kreide und leere das Körbchen aus; was auf die rechte Seite fällt, gehört der Kirche - und was auf die linke Seite fällt, gehört mir."


    Der Pastor antwortet:" Ich mache das ganz ähnlich, nur mache ich einen Kreis mit der Kreide; was im Kreis liegen bleibt, gehört der Kirche, was außerhalb zu liegen kommt, gehört mir."


    Mein der Rabbi: "Mach ich das viel einfacher. Schmeiß ich das Zeug einfach in die Luft. Was ER will, soll ER sich nehmen."


    lg

    musiker

  • Ein Schrankenwärter sieht, wie ein Mann auf dem Bahnschranken herumklettert. Er verlässt das Wärterhäuschen, geht zum Schranken und ruft ihm zu: "He, Sie da, was machen Sie da??"

    Der Mann antwortet: "Gestatten, mein Name ist Robert Hintermayr. Ich arbeite für den Modelleisenbahnhersteller Faller und soll diesen Bahnschranken vermessen." Darauf der Schrankenwärter: "Aha... Aber Sie hätten ruhig etwas sagen können, dann hätte ich Ihnen den Schranken hinunterkurbeln können." – "Danke fürs nette Angebot, aber ich brauche die Höhe und nicht die Breite."

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    Die Reihe 4010 [1965-2008]. Der wahrscheinlich schönste Triebzug der Welt.


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  • Ein Ehepaar geht Nachts im Wald spazieren.


    Sie:
    Nimm mich mal in den Arm, ich hab Angst es ist so gruselig hier draussen.

    Er:
    Stell dich nicht so an, was soll ich denn sagen?
    Ich muss gleich allein zurück!

    Liebe Grüße.

    Wolfgang


    And a freight train running through the middle of my head....

  • die huber resi fährt werktäglich mit dem zug in die stadt zu ihrer lehrstelle.

    seit kurzer zeit findet sich in ihrem abteil ein unermüdlicher verehrer, der brunner sepp.

    sie kann alle annäherungsversuche abwehren, aber irgendwann wird sie doch schwach...

    um diese sünde zu beichten, geht sie zu ihrem pfarrer und berichtet aufgelöst: der brunner sepp ... im zug ... a so a schand ...

    der pfarrer neugierig: und war's bei der hinfahrt oder der herfahrt?

    die resi: i woaß nit, herr pfarrer, er is alleweil hin- und herg'fahr'n.