Manfred will digital werden - wurde es mittlerweile und hat sicher Fragen zum Thema

  • Aktuell betreibe ich die MXULFA strommäßig mit dem Wechselstromausgang eines Kleinbahntrafos, hier kommen laut Meßgerät um die 18 Volt raus. Nach dem Booten zeigt das Display der MXULFA immer 10,7 Volt an,


    Interessant, ist bei mir genauso.


    Ich betreibe meine Anlage mit 19 V Computer-Schaltnetzteilen. Das ist glatte Gleichspannung.

    Über einen Brückengleichrichter reduziere ich noch auf 17,8 V.

    Diese 17,8 V werden in Rocrail auch angezeigt (Ausgabe des Messwertes durch die OpenDCC Zentrale an die Software)


    Von dort zweige ich auch die Spannungsversorgung für den MXULFA ab.


    Es funktioniert alles reibungslos, Decoderupdate, CV Lesen und Schreiben im PT Modus.

    Darum habe ich mir über die falsche Anzeige auch noch keinen Kopf gemacht.


    lg Peter

    ÖPBB

    Österreichische Peter & Basti Bahn


    - Digitale H0 Epoche 6 Anlagenbaustelle nach Wiener Vorbildern

    - Steuerungssoftware: Rocrail

    - Anlagenelektronik: OpenDCC, RocNet, RFID, MQTT, DIY, ...

    - Fahr-Decoder: ZIMO ist mein Favorit

    - Fuhrpark: die üblichen Hersteller Österreichischer Modelle

  • War ein Netzgerät von einem Acer mit 19V Ausgang. Nur frag ich mich wie ich aus dem Drahtgeflecht eine ordentliche Verbindung in Richtung MXULFA basteln soll. Bin kein Elektriker.


    Und ich werd mal probieren die MXULFA am Schienenausgang anzuhängen und den Trafo aufzudrehen. Dann kommt Gleichstrom rein.


    LG, Manfred

    Dreh das Geflecht ein paar Zentimeter auf und steif die Litzen alle auf eine Seite. Dann verdrillst du die Litzen und verzinnst das Ende gegen aufdrehen. Jetzt noch die blanken Teile mit einem Schrumpfschlauch isolieren - fertig. Dauert alles in allem keine 2 Minuten.

  • Es funktioniert alles reibungslos, Decoderupdate, CV Lesen und Schreiben im PT Modus.

    Darum habe ich mir über die falsche Anzeige auch noch keinen Kopf gemacht.

    Ich hab schon gehabt, daß bei der Anzeige der 10,7 Volt ein Auslesen der CVs und auch die Erkennung des Decoders nicht mehr fehlerfrei funktioniert. Mit den 17,7 Volt paßt alles.


    Dreh das Geflecht ein paar Zentimeter auf und steif die Litzen alle auf eine Seite. Dann verdrillst du die Litzen und verzinnst das Ende gegen aufdrehen. Jetzt noch die blanken Teile mit einem Schrumpfschlauch isolieren - fertig. Dauert alles in allem keine 2 Minuten.

    Das hat nicht wirklich so funktioniert wie vorgesehen, das Drahtgeflecht hat sich immer wieder aufgelöst. Das Netzgerät ging mittlerweile den Weg alles Vergänglichen.


    LG, Manfred

  • Das Netzgerät ging mittlerweile den Weg alles Vergänglichen.

    Und was hast jetzt vor ?


    Ich hatte auch ein Notebook-Netzteil habe es dann aber gegen das regelbare von ESU ausgetauscht.

    https://www.modellbahnshop-lip…Nzhf-xzis5phoCLNgQAvD_BwE


    Liebe Grüße

    Helmut

  • Vorläufig hängt die MXULFA am Gleichstromausgang des Kleinbahntrafos, wie oben geschrieben ist die Anschaffung des passenden Netzteils von Zimo für die MXULFA geplant.


    Das ESU-Teil sieht aber auch sehr interessant aus.


    LG, Manfred

  • Ich weiß jetzt auf die Schnelle nicht was ich habe, aber ich glaube dass ich ein Netzteil mit über 2A und 18V vom Conrad bestellt habe. Soll ja kompakt und überall einsetzbar sein.

    Geht problemlos, 18V weil ich auch Großbahndecoder bespiele.

  • Soweit ich wies hat jeder programmierteil , auch bei Zimo eine Strombegrenzung um den Decoder zu schützen oder die Verdratung zu überprüfen ohne dass was abbrennt.

    Daher variiert die Spannung je nach strombedarf.

    Moch ma scho!
    biker.gif
    H0 2-Leiter in Bau; OpenDCC - Z1 Zentrale + Heller HV4L 10A Booster (Fahren), Tams MasterControl + EditsPro 10A Booster (Schalten), HSI-88(Melden),
    PiCommIT Drehscheibensteuerung


    Saftware: http://www.Railware.de

  • Es ist egal was wer meint, die Anzeige ist einfach falsch. Die Übertragung funktioniert einfach nicht. Bei mir zeigt's z.B. dauernd 10,7 V an. Das kann stimmen, aber auch nicht.

  • Es ist egal was wer meint, die Anzeige ist einfach falsch. Die Übertragung funktioniert einfach nicht. Bei mir zeigt's z.B. dauernd 10,7 V an. Das kann stimmen, aber auch nicht.

    Hi!

    Falls Du die Anzeige im MXULFA meinst dann sind die 10,7V oder 10,5V in der Anzeige keine Auswirkung der Eingansspannung, sondern das was der MXULFA eingestellt hat daß sein Spannungsregler liefern soll. Speist man den MXULFA mit variabler Spannung sieht man daß beim Start die Spannung immer gleich angezeigt wird.

    ZIMO folgt da teilweise der Norm. Man soll mit niedriger Spannung die Decoder programmieren um bei Kurzschlüssen den Schaden zu begrenzen. Die Spannung ist in der MXULFA Firmware fix einprogrammiert. Es gibt Varianten dieser Normung, u.a. gibt es Zentralen die das mit 7V interpretieren. Viele Decoder können da aber nicht mehr arbeiten, dann gibts eine Streiterei wer schuld ist daran. Andere Interpretationsvarianten sind etwas höher. Die 10V sind mit etwas Sicherheit drüber um möglichst wenig Ärger zu haben. Die ZIMO eigenen Decoder können fast alle mit 7V umgehen. zumindest zum Programmieren. Der VHDM, MOROP und NMRA diskutieren grade die Programmierspannungen. Da geht meist nicht darum daß der Modellbahner das so benutzt sondern um rechtliche Auswirkungen, ob man bei einer Zulassungsprüfung den Decoder durchbringt oder nicht. Daher, weil der MXULFA kein Zulassungsmessinstrument ist, verwendet ZIMO da eben etwa 10V um eine sichere Funktion zu haben.

    -AH-

  • Danke Arnold,


    das klärt das Mysterium auf....;)


    lg Peter

    ÖPBB

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  • Ich war heute beim Conrad um für meine Lötstation eine neue Lötspitze zu bekommen. Offenbar lebt Conrad nur mehr vom Onlinegeschäft, fast nichts lagernd. Und da meine Weller-Lötstation nicht mehr die neueste ist bekam ich eine optisch passende Lötspitze (mit 0,8mm), aber ohne Garantie auf Funktion. Naja, bei 5 Euro halb so schlimm, hab schon mehr für unnötigeres ausgegeben.


    Und auch wegen einem Netzgerät geschaut. Nix passendes gefunden.


    LG, Manfred

  • Frage: würde ein Stabilisiertes Labornetzgerät 20 V , 5 A reichen? Das kostet gebraucht nicht die Welt. Für den Preis einer viertel Lok kann man ja nicht viel falsch machen?


    Neu sogar nur 60.-

    https://www.ebay.at/itm/Lavolt…6bff26:g:dQcAAOSwPWRZU3zk

    Wofür?

    So etwas verwende ich für meine Elektronik-Basteleien und um eine Analoglok am Prüfstand probezufahren. Sehr vorteilhaft weil mit Strombegrenzung ausgestattet.


    Für einen MXULFA bedeutend oversized. Da reicht der Kleinbahntrafo oder so etwas:

    https://www.ebay.at/itm/Toshib…a8542f:g:JgkAAOSwbOtbWYuK

    ÖPBB

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  • Ja, es ist abschaltbar. Aber nur wenn das Licht ein ist und ich kann bei der Lok nicht die Schlußlichter alleine schalten.


    Bei anderen Loks mit Plux (z. B. Roco oder Piko) sind die Schlußlichter auf FA1 und FA2 und hier kann ich diese extra schalten. Also ist es auch möglich die Lok mit beidseitig aktiviertem Schlußlicht abzustellen.


    LG, Manfred