solange mir nichts Passendes ins Auge fällt, bleibt es so. Gut Ding und Weile usw ![]()
Ich lasse sicher keine Nummern dafür ätzen, das ist bei realen Modellen schon kostpielig genuch ![]()
solange mir nichts Passendes ins Auge fällt, bleibt es so. Gut Ding und Weile usw ![]()
Ich lasse sicher keine Nummern dafür ätzen, das ist bei realen Modellen schon kostpielig genuch ![]()
Ein Bogen, mit fortlaufenden Nummern sollte dir doch ein halbes Jahr reichen. ![]()
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Gruß
Gerhard
Das Maschinchen kann was,toll geworden ![]()
Zumindest die Typenbezeichnung Ae3/7 koenntest du ihr verpassen. ![]()
Zumindest die Typenbezeichnung Ae3/7 koenntest du ihr verpassen.
Schaut ja nicht schweizerisch aus, sondern ist rein österreichisches Design. Um ncht sogar ortsbezogen zu sagen: Kloburgerdesign ![]()
Auf jedenfall eine Gebirgslok.
Hübsch wird sie.
Nur der einzelne Bügel in der Mitte - NOOOO!!!
Gönn ihr doch zwei - aber aus der Mitte gerückt - wie es die alten Bajuwarinnen hatten.
So z.B.:
https://www.conrad.at/de/trix-h0-t22…sb-1347042.html
Sonst alles paletti!
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Ist schon in Wikipledia:
Die LWP Ewg der Pressburger Bahn war eine Elektrolokomotivreihe, die auf der Überlandstrecke dieser Bahn für den schweren beschleunigten Personenzugdienst eingesetzt wurde.
Die Lokomotiven wurden ab 1914 geliefert. Als die Pressburger Bahn 1914 eröffnet wurde, standen zunächst vier Lokomotiven zur Verfügung. 1916 wurden weitere zwei Lokomotiven geliefert. Die Fahrzeuge bekamen die Bezeichnung Ewg 1–6 der Lokalbahn Wien–Pressburg (LWP). An der LWP beteiligten sich bald wegen der guten Betriebsergebnisse die Niederösterreichischen Landesbahnen (NÖLB). Ab 1921 ging die Strecke in den Besitz der BBÖ über, die die Lokomotiven mit 1015.01–06 bezeichnete. Die Lokomotiven wurden in der damaligen Zfltg. Groß-Schwechat stationiert.
Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 12. März 1938 gingen die BBÖ in der Deutschen Reichsbahn (DR) auf, die den Loks die Reihenbezeichnung E 76 gab.
Ab 1953 wurden die Lokomotiven zur 1076 der ÖBB. Ende der 1950er-Jahre wurden die nach dem Krieg verbliebenen fünf Lokomotiven ( E 76 01 mussste als Kriegsverlust skartiert werden ) modernisiert. Sie erhielten einen neuen verschweißten Kasten, neue Stromabnehmer und Druckluft- statt Vakuumbremsen.
Aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit überlebte sie die leichtere Schwesterbaureihe ÖBB 1072 um etliche Jahre und war in den letzten Einsatzzeiten zum Teil sogar noch im blutorangen Lackierungsschema der ÖBB der Siebzigerjahre unterwegs. ( 1076.02, 1076.03, 1076.05)
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wie es die alten Bajuwarinnen hatten
wir sind hier in Österreich, nicht irgendwo hinter Freilassing! ![]()
Die GLF (Gorxsche Locomotiv Fabrik) und ihre genialen Konstructeure - allen voran einer den sie Schurl rufen - sind seit ewigen Zeiten für ihre manchmal absonderlich wirkenden aber trotzdem simplen und absolut funktionalen Lösungen bekannt. Vor allem auf dem Gebiet der Restlverwertung und der Schrottwiederbelebung sind sie führend auf der Welt!
wir sind hier in Österreich, nicht irgendwo hinter Freilassing!
Jo eh - aber a bisserl a Ästhetik ...… a vor Freilassing.
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die wahre Ästhetik liegt darin die Mitte zu finden.
Mist - darauf fällt mir nix ein.
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Irgendwie hing in mir schon den ganzen Tag über der Gedanke, so eine ähnliche Lok wie die vom Gorx schon mal gesehen zu haben.
Alte Neugierdsnase die ich nun mal bin, hab ich jetzt geschaut wer sich denn grad wo im Forum herumtreibt und siehe da, der Peter B. hatte grad diesen seinen Thread offen: Modell der 1275 erschienen
1041 mit der 78er ergibt: 1078.![]()
Was hastn schon alles für Maschinchen gebastelt?
1041 mit der 78er ergibt: 1078.
Was hastn schon alles für Maschinchen gebastelt?
Die Rechnung stimmt nicht ganz: 10 steht ja für Elektrolok. Aber 41 und 78 ist zu viel ![]()
1059.5 ergäbe meine bildliche Formel ?
Wenn man Konstantins Wikipedia-Beitrag richtig interpretiert, dann hat sich da die Tante Wiki bzw. haben sich die Reihennummernvergeber auch geirrt. Nach dem ehemaligen Schema haette die Lok, da sie ja Gleichstromanspeisung besitzt dann eben 1947 oder 1948 heissen muessen. Und da die Wiederstandsbremsen sicher nachtraeglich eingebaut wurden eben Reihenbezeichnung.1xx.![]()
Da ich schon dabei bin, wird diese Lok auch gleich behübscht.
Aus Fragmenten werden Barteln.
Gewicht schwarz, Lichtleiter raus (zentrisch von vorne ausgebohrt, für die Übung der ruhigen Pfote)
"Neuer" Stromabnehmer, der alte Rocobügel war scho echt grausam klobig.
Keine Baustelle ..... Gehäuseverschraubung neu geklebt, ich weiß genau, warum ich das SuperkleberGEL auch nicht mag. Uhuplus und aus die Maus.
Schaut schön satt gut aus. Und weitaus liebevoller im Detail im Vergleich zur Huschhuschversion von.... 2018
Aufstiegsleitern?