Wie gut's uns doch geht

  • Da ich eigentlich kein Taschengeld bekam und mein Opa immer was für unsere Märklinanlage kaufte, war ich immer am Bahnhof Inzersdorf Ort. Das Geschäft war immer der Hilpert.
    Ich saß immer auf der Laderampe neben dem Bahnhofsgebäude und beobachtete stundenlang die Züge.

  • Also ich erinnere mich noch gerne an die ORF-Bastelsendung "Wer bastelt mit". Auch wenn der "Bastelonkel" (es war damals noch der wirklich strenge Vorgänger von Hans Weninger) nach heutigem Maßstab durchaus von seiner Art her "hinterfragenswert" war, so fand ich die damals vorgestellten Häuserbauten doch immer interessant !
    Für mich aber eigenartig war damals schon, wie viele Häuser da (in den unterschiedlichste Baustadien) gebraucht wurden, damit man ein einziges Modell dann in der Sendung fertig herzeigen konnte (da ja in der Sendung de facto nie wirklich gebastelt wurde, sondern immer nur vorgestellt wurde, was denn alles zu tun wäre ....)


    https://www.youtube.com/watch?v=Njkxd8ULVEw das Bahnhofsgebäude wird ganz am Anfang und dann in etwa den Minuten 18:00, 30:00 und 43:00 behandelt


    btw: Ich kann mich dunkel erinnern, daß wir im Forum bereits einmal über die Sendung diskutiert haben, finde aber den Thread nicht mehr ...

  • Punkto "Wer bastelt mit" gibt es hier schon einen Thread,
    Wer bastelt mit. ORF, 60er und 70er Jahre
    aber das ich nicht das Hauptsaechliche was ich schreiben wollte. Zu meiner Hauptschulzeit wurde die Sendung von und mit Karl Kickinger gestaltet. Und dieser war mein Handarbeitslehrer. Heute duerfte es kreatives Werken heissen, falls es in der Schule noch so etwas gibt. Na dann ratet mal wer die Materialen und teilweise zig unfertige Objekte nun fuer die Sendungen nun hergestellt hatten. Richtig.... jene Maedchen und Buben die damals in diese Schule im 10. Hieb von Wien gegangen sind.
    Nun zum eigentlichen Thema. Seien wir doch ehrlich. Wir machen uns das Leben mit der Hektik des Alltags doch meist selbst. Nun ich gebe zu, auch ich sitze jetzt wie jeden Tag vor dem Ordinateur, so koennte ich die Zeilen nicht in den Thread klopfen. Doch ich habe nun im Ruhestand und bei meinem Auszug aus Oesterreich gelernt, dass es ein anderes Leben als nur noch mehr zu besitzen auch gibt. Vielleicht hat auch die Einstellung der Leute hier dazu beigetragen dass nicht alles sofort erledigt werden muss.
    Und was meine Zeit so vor 50 Jahren betrifft. Es ist und war zwar etwas ungewoehnlich, doch ich musste als 16-jaehriger schon fuer mich selbst sorgen. Ja, meine Mutter zog damals zu meiner Grossmutter und bezahlte zwar die Miete, doch fuer den weiteren Lebensunterhalt ging meine damals nicht all zu grosse Lehrlingsentaschaedigung fast drauf, sodass Anschaffungen (z.B. Tonbandgeraet) erst abgestottert werden musste. Trotzdem denke ich an die Zeit gerne zurueck und erinnere mich dass ich in den Endsechzigern in den Sommermonaten jeden Freitag abends am Wiener Suedbahnhof war und die Getraenkeflaschen einsammelte die die Reisenden, welche die zusaetzlichen Baederzuege an die Adria benuetzten einfach stehen liessen. Da kamen doch immer ein paar zusaetzliche Schillinge zusammen. :)
    Den Tag im Sommer 1972, als ich meinen ersten Lohn von 1003 Schillinge pro Woche Netto bekam werde ich auch nie vergessen. Er war ein richtiger Meilenstein in meinen Leben.

  • Meine Eingangsbotschaft war eigentlich nur: toll, wie leicht man sich heutzutage über Modellbahn informieren kann.


    Interessant, dass sich die Diskussion fast nur in Richtung "ja, aber..." und "so war es früher" hin entwickelt hat und kaum in Richtung "und was übrigens heute auch noch besser ist als früher..." (was ja mit einer 50:50 Wahrscheinlichkeit in diesem Thread ja auch hätte passieren können).


    Was mir so spontan - nur zu unserem Hobby - einfällt:
    - digitales Fahren macht einfach um Welten mehr Spaß
    - was es heute an Landschaftsmaterial gibt - kaum mehr zu übertreffen
    - gute Modellbahnfotos - keine Herausforderung mehr
    - Angebot an österr. Dampfloks - hätte ich mir vor 20 Jahren nicht träumen lassen
    - Tipps und Hilfe von anderen praktizierenden Modellbahnern binnen kürzester Zeit durch Foren wie dieses hier...


    Jürgen

  • Servus Peter,servus Klaus,servus Werkstattkaiser +) :bier:


    Was mir zu dem Thema noch einfällt, möchte ich hier gerne zur Diskussion stellen und freu mich dabei auf eure Antworten:
    1. Leider bricht in unserem schönen, kreativen und intereesanten und lehrreichen Hobby der Nachwuchs weg!
    2. Aus meiner Sicht müßte man sich wieder mehr und verstärkt um modellbahnerischen Nachwuchs kümmern,sei es durch Modellbahn AGS in der Schule oder schon damit im Kindergarten damit anfangen,denn im Kindergarten gibt es meiner
    Meinung nach genügend Kinder die für die Modellbahn noch begeisterungsfähig sind.Persönliches Beispiel: Die Kinder meines Bruders ,ein Zwillingspäärchen mit 5 und mein Neffe,10 Jahre sind sehr begeistert wenn sie bei mir im Hobbykeller
    meine 4,5m²große Ho-AC-Anlage sehen! Sie fragen mich dann auch immer zu bestimmten Loks,Wagen und deren Verwendungszweck; dieses kann ich ihnen dann ganz genau erklären!
    3. Stichwort Schulen: Es gibt in einem deutschen Bundesland eine ModellbahnAG die schon mehrfach auf Ausstellungen sehr erfolgreich vertreten war und in einigen Fachzeitungen auch schon mit einem Bildbericht vertreten war!
    4. Man sollte anstatt Werbezeit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen für sinnlose Produkte(Schlankheitspillen,Werbung für Hotelsuchmaschinen oder dubiose Partnervermittlungen) zu vergeuden gezielt Werbespots für Modellbahnhersteller
    machen um damit Menschen für Modellbahnen zu interessieren bzw. aufmerksam zu machen!


    So,jetzt bin ich mal auf Eure Antworten gespannt!
    LG
    Erwin

  • 4. Man sollte anstatt Werbezeit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen für sinnlose Produkte(Schlankheitspillen,Werbung für Hotelsuchmaschinen oder dubiose Partnervermittlungen) zu vergeuden gezielt Werbespots für Modellbahnhersteller
    machen um damit Menschen für Modellbahnen zu interessieren bzw. aufmerksam zu machen!


    Die Werbezeiten muss man nur kaufen, und einen Spot produzieren.
    Das werden sich die Firmen nicht leisten können.


    http://www.werbung-im-tv.at/content/bereich/kosten.html

  • Meiner Meinung nach geht das Hobby von der Quantität zur Qualität.
    Ich musste damals alle Loks haben, das geht preislich sowieso nicht mehr.
    Die Landschaftsgestaltung ist vom Islandmoos bis jetzt zum Silflor und co gewachsen. Es gibt Weinreben, Sonnenblumen,... das hat es nicht gegeben.
    Ich mache es heutzutage so:
    Ich sparen mir zurzeit Ganzzüge zusammen.
    Ich kaufe nicht mehr wild alles zusammen, sondern ganz gezielt was mir gefällt. Und dabei ist es mir egal welche Epoche das ist.
    Mein Fuhrpark ist um 70% kleiner geworden - hatte 500 Loks und 5000 Wagen.
    Jetzt habe ich ein rollendes Material, dass auch fahren wird.


    Ich muss nicht mehr alles haben, mein Sohn ist auch schon draufgekommen und sammelt ganz bestimmte Sachen. Das kann man auch planen und zusammensparen.


    Mein fazit: Es ist um einiges teurer geworden, aber auch um einiges Detailreicher. Ich kaufe nicht mehr alles, sondern wirklich gezielt.
    Ich habe mich mit NME so arrangiert, dass ich jedes Monat einen Teil seiner Wagen kaufe. Das geht bis November. Dann kommen die Loks dazu.
    Ich bin nicht Markentreu, sondern kaufe das was mir gefällt und dazupasst.
    Digital ist super, meine MX1 mit den MX2 möchte ich nicht missen.

  • Und 1953 das war 1 Jahr nachdem ich die erste Modelleisenbahn bekam, gab die Perlenreihe nachfolgende Taschenbücher heraus

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    LG

    freduard

  • Da bin ich noch in der Nudelsuppn gschwommen. Die Hefte kenne ich nicht. :thumbsup:

  • Auch mal mein Senf:
    Ja heute gehen die Infos einfach sehr schnell und auch das Kaufen geht schnell. "Ein Klick" und innerhalb von ein paar Tagen ist alles da.


    Früher hat man einmal im Monat, in meinem Fall das Eisenbahnmagazin und den Schienenverkehr Aktuell nach Hause bekommen und geschmöckert.
    Zum ansehen beim Schmidhuber in der Meidlinger Hauptstr., Memoba, Hobby-Sommer, Modellbahn West, Hilpert und das Geschäft am Graben (fällt mir im Moment nicht ein) die Nase platt gedrückt. Die Neuheiten waren ja meißt immer in der Auslage. Auch Kleinbahn beim Matzleinsdorferplatz und in der Kirchengasse gehörten dazu. Selbst ums Eck beim Gerngroß gab es eine Modellbahn-Abteilung.
    Das war schon auch eine schöne Zeit. Man hatte Geduld und Ausdauer auf etwas hin zu sparen.
    Heute gehe ich hin und kaufe.


    Trotzdem habe ich mich der Epoche III verschrieben und dem Thema Local/Nebenbahn verschrieben und kaufe wirklich nur Modelle welche auch zu meiner Puchbergerbahn paßt. Da bin ich konsequent.


    Zur Jugend heranführen bin ich der Meinung das es durch die heutige Reizüberflutung für die Modellbahn sehr sehr schwer ist und werden wird. Aber die heutigen "Jungen" werden auch älter und finden vielleicht in späten Jahren zur Modellbahn.
    Briefmarkensammeln ist ja auch nicht ausgestorben, also warum soll die Modellbahn aussterben ...


    Liebe Grüße
    Helmut


    Edit: Der Kober am Graben ... jetzt ist er mir eingefallen


    Edit 2:
    Ja, das spielen mit "Digital" ist schon komfortabel und wenn ich an die Digi-Kupplungen denke auch sehr praktikabel. Ich will es nicht mehr missen.

  • Und weil eben Gott sei Dank Vorlieben eben verschieden sind, ist es in diesen Punkten fuer mich das Gegenteil, auch auf die Gefahr hin dass ich nun als Trendverweigerer gelte.


    Was mir so spontan - nur zu unserem Hobby - einfällt:
    - digitales Fahren macht einfach um Welten mehr Spaß


    Edit 2:
    Ja, das spielen mit "Digital" ist schon komfortabel und wenn ich an die Digi-Kupplungen denke auch sehr praktikabel. Ich will es nicht mehr missen.


    Ja, die Verkabelung einer Anlage ist durch Digital-Technik einfacher geworden, doch fuer mich sind analoges Fahren und analoges Schalten der Gleisabschnitte und Weichen mit einem Stellpult realitaetsnaeher als nur digital oder von einem Computerprogramm gesteuert. Jedoch jeder wie es im beliebt, dass ist ja derzeit noch das Gute an der Modellbahn. Wenn die Modellbahnerzeugerbranche ueberhaupt die naechsten beiden Jahrzehnte ueberlebt dann wird es sowieso keine analogen Loks mehr neu zu kaufen geben.



    - Angebot an österr. Dampfloks - hätte ich mir vor 20 Jahren nicht träumen lassen

    Auch hier gilt, jedem das was ihm gefaellt. Einem vielleicht angehendem Moba-Nachwuchs, bzw. Einsteiger mit einem Alter von ab drei Jahrzehnten wird eine Dampflok nicht mehr so sehr begeistern.



    - Tipps und Hilfe von anderen praktizierenden Modellbahnern binnen kürzester Zeit durch Foren wie dieses hier...

    Nun dies ist ein grosser Vorteil des Kommunizierens in der heutigen Zeit. Es zeigt aber auch dass sich das Forum in den nunmehr 15 Jahren geaendert und zu einem Fachforum mit sehr vielen Spezialisten (ich will nicht schreiben Freaks oder Enthusiasten) entwickelt hat. Jedoch bedauerlicherweise einige "normale Modellbahner" abgeschreckt hat, dass diese sich entfernten.
    Summa summarum, dass Cumputerzeitalter hat die Kommunikation vielfach vereinfacht, doch wenn man nicht den persoenlichen Austausch weiter betreibt kann es sehr leicht vorkommen dass man in die Anonymitaet des Internet verfaellt und vereinsamt. Daher sind die Forentreffen, Clubfahrtage, Mobaboersen ein zwingendes Muss um dem Hobby weiter eine Chance zu geben. Leider sitzen die Jugendlichen heutzutage lieber vor dem Pc oder Mobiltelefon wenn sie miteinander kommunizieren statt sich persoenlich treffen. Ob das die Zukunft ist, grosses Fragezeichen.


    Zur Jugend heranführen bin ich der Meinung das es durch die heutige Reizüberflutung für die Modellbahn sehr sehr schwer ist und werden wird. Aber die heutigen "Jungen" werden auch älter und finden vielleicht in späten Jahren zur Modellbahn.
    Briefmarkensammeln ist ja auch nicht ausgestorben, also warum soll die Modellbahn aussterben ...

    Bist du dir da so sicher dass auch das Briefmarkensammeln nicht langsam ausstirbt.
    Bei den wenigen Veranstaltungen (Expositionen) die ich besuchte habe ich weder bei den Ausstellern noch Besuchern junge oder Jugendliche gesehen, sondern auch nur Maenner im fortgeschrittenen Alter.


    Man sollte anstatt Werbezeit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen für sinnlose Produkte(Schlankheitspillen,Werbung für Hotelsuchmaschinen oder dubiose Partnervermittlungen) zu vergeuden gezielt Werbespots für Modellbahnhersteller machen um damit Menschen für Modellbahnen zu interessieren bzw. aufmerksam zu machen!

    Auch da unterscheide ich mich vielleicht von der Masse. Mir geht eine Fernsehwerbung (oder wie es Publicity hier heisst) sowas an mir vorbei dass ich das nicht mal registriere. Ich kaufe mir und brauche auch nicht eben dauernd jene Artikel die zig-mal am Tag im Fernsehen zu sehen sind. Insbesonders schon gar nicht die derzeitige Modeerscheinung, dass es nur ein SUV sein muss der einem die Lebensqualitaet bringt. Punkto Modellbahn wuerde es mMn ausser Spesen fuer den Erzeuger nichts bringen. Selbst fuer andere Spielbereiche kann man hoechstens in der Vorweihnachtszeit eine Fernsehwerbung sehen. Ob es jedoch einen Umsatzzuwachs dafuer bringt sei dahingestellt.

  • Jahrelang haben wir gejammert, wie wenige Modelle nach österreichischem Vorbild es gibt. Jetzt git es ziemlich alle wichtigen - und auch weniger wichtigen - Loks zu Kaufen und wir jammern noch immer. Diesmal aber weil irgendeine Kleinigkeit nicht ganz passt, weil ein Detail vor dem gnadenlosen Makroobjektiv nicht standhalten kann uswusw.
    Aber es kann jeder so halten wie er möchte, ob es um Qualität oder Quantität geht, ob es um absolute Vorbildtreue oder um den Spielwert geht. Wir sind alle mündige Menschen und dürfen uns aussuchen ob wir von A oder B oder gar nix kaufen.





  • ( ... )

    Edit 2:
    Ja, das spielen mit "Digital" ist schon komfortabel und wenn ich an die Digi-Kupplungen denke auch sehr praktikabel. Ich will es nicht mehr missen.

    Zitat


    Ja, die Verkabelung einer Anlage ist durch Digital-Technik einfacher geworden, doch fuer mich sind analoges Fahren und analoges Schalten der Gleisabschnitte und Weichen mit einem Stellpult realitaetsnaeher als nur digital oder von einem Computerprogramm gesteuert. Jedoch jeder wie es im beliebt, dass ist ja derzeit noch das Gute an der Modellbahn. Wenn die Modellbahnerzeugerbranche ueberhaupt die naechsten beiden Jahrzehnte ueberlebt dann wird es sowieso keine analogen Loks mehr neu zu kaufen geben.
    ( ... )


    Ich stelle die Weichen und Signale analog, mit Schaltern. Fahren und abkuppeln tue ich Digital ...

    Meine Anlage "Puchberg" spielt in den 50er Jahren

    gebaut als Modul- bzw. Segmentanlage

    gefahren wird auf innendetaillierten Weinert "Mein Gleis"

    gesteuert wird mit der Uhlenbrock Intellibox II

    gefahren mit Fred/Fredis über LocoNet

    Einmal editiert, zuletzt von Digicat ()

  • Trotz Internet kaufe ich mir trotzdem noch immer Loki, LocoRevue und Tutto Treno - vielleicht bin ich da etwas altmodisch, aber ich lese noch immer gerne in einem "Heftl" und freu mich über eine neue Ausgabe. Ich habe mir auch über Ebay auch schon alte Ausgaben aus den 80igern und 90igern nachgekauft und habe mich schon dabei ertappt, dass ich manch alte Ausgabe interessanter und informativer gefunden habe als eine neue. Trotzdem hat das Internet seine Vorteile und ich möchte sie nicht mehr missen...

  • Genau so ergeht es mir auch. Ein Heft oder Buch kann durch nichts ersetzt werden.


    Andrerseits schätze ich das Internet sehr bei Recherchen und in punkto Nachrichten. Ich habe zwar noch immer eine Tageszeitung abonniert lese aber trotzdem Nachrichten gerne am Smartphone.


    Und, nicht zuletzt schätze ich am Internet auch das es dieses Forum überhaupt ermöglicht. :love:

    Bilder ohne Quellenangabe oder Link sind von mir.