Arronax' Arbeiten HW Weidlingau

  • Liebe Forumsgemeinde,


    hiermit möchte ich Euch das Projekt vorstellen das mich derzeit beschäftigt.
    Nachdem ich irgendwann im letzten Jahr auf ebay eine VT 11.5 Garnitur erstanden habe, reifte langsam die Idee, das Ding zu digitalisieren und mit Sound auszustatten.
    Ich bin mir durchaus bewusst, dass es zu diesem Thema in den diversen Foren schon einige Beiträge gibt, die mir z.T. auch als Vorbild bzw. Ideenspender dienten.


    Als Erstes musste der originale Roco- Rundmotor, der schon bei halber Last am Rollenprüfstand über 1A zog, gegen den Roco-Tauschmotor getauscht werden.



    Dazu war es notwendig, durch Ausfräsen Platz für die Schwungmasse zu schaffen. Die Kardanwellen passen dann auch nicht mehr, zum Glück gibts bei Roco die passenden Teile.
    Bei der Gelegenheit habe ich auch die verharzten Getriebe zerlegt, mit Benzin gewaschen, wieder zusammengebaut und gefettet. Jetzt zieht er nur mehr 200 mA.


    Der Plan war, den Triebkopf mit einem Zimo MX 645 auszurüsten, dazu gibt es auf der Zimo Homepage den passenden Sound. Der Decoder hat unter der vorderen Haube locker Platz, im Lüftergehäuse finden die beiden Pufferelkos Platz und hinten ist nach Umbau auf LED-Innenbeleuchtung genug Platz für den Lautsprecher.
    Da ich vorhabe, den ganzen 7-teiligen Zug umzurüsten, baue ich die originalen Scharfenberg-Kupplungen auf die von digitalbahn.de angebotenen 6-poligen Steckverbinder um. Hier zunächst einmal die Kupplung am Triebkopf mit der zugehörigen Kabelführung.


    Über den Umbau der Platine incl. LED-Spitzenlicht berichte ich demnächst.


    LG, Andreas

  • Fortsetzung:


    Zunächst wird die Platine hinten etwas gekürzt, um Zugang zu den Motorkontakten zu haben. Die Kontaktfahnen zu den originalen Glühbirnchen werden abgelötet bzw. ausgebohrt. Die Glühbirnchen werden durch 3 mm LEDs mit Vorwiderständen ersetzt, die werden mit der Anode direkt auf die Platine gelötet. Die vorhandenen Leiterbahnen werden an mehreren Stellen durchtrennt, um genügend Lötpunkte zu haben. Die Dekoderanschlüsse werden direkt auf die Platine gelötet.



    Die Soffittenlampe für die Innenbeleuchtung wird samt den Anschlüssen entfernt und aus SMD-LEDs (golden white PLCC2) und 0,6 mm Kupferdraht eine neue Innenbeleuchtung gebastelt. Der dadurch gewonnene Platz kommt dem Lautsprecher zugute. Die Zuleitungen für die Innenbeleuchtung an AUX1 sollen später durch den ganzen Zug geleitet werden.



    Nach dem Aufsetzen des Gehäuses zeigt sich an der Stelle des Führerstands (Das Roco Modell hat leider an dieser Stelle keine Inneneinrichtung) ein ziemlicher Kabelsalat.


    Eine kleine Kartonbastelei, es entsteht eine Führerstandsattrappe.



    Leider musste ich dem Lokführer etwas Sitzfleisch abfeilen, da er sonst nicht aufrecht sitzen hätte können.


    Aus einem Widerstand, etwas versilbertem Kupferdraht und einer "super golden white" 0603 SMD LED entsteht eine FS-Beleuchtung.


    Die wird in den Führerstand eingesteckt und mit etwas Patafix fixiert.


    Die FS-Beleuchtung an Aux2 ist so programmiert, dass sie nur bei Fahrtrichtung vorwärts und im Stillstand leuchtet. Sobald der Zug losfährt, geht sie aus.




    So das wars für heute, Fortsetzung folgt.


    LG Andreas

  • Hallo Arronax


    Mir sind 2 Sachen aufgefallen.


    1. Mal das Gehaeuse innen Schwarz an. Am 10 Bild wo Du den Triebkopf mit der Stirnbeleuchtung an zeigst siehst das Lich durch das Gehaeuse scheinen.


    2. Bild 2. Die Leuchtdioden so zu verlegen killt den Dekoderausgang schneller als Dir lieb ist. Das Chassis ist leitend. Wenn die blanken Draehte das Chassis beruehren hast den Ausgang kurzgeschlossen. Entweder Plastik / Gummi Schlauch ueber die Anschluesse oder das Chassis mit Isolierung versehen.

    Schoenen Gruss aus Bali
    Peter


    Rocoline & Piko A
    Rocomotion 5.8 mit Multimaus
    Brand / LDT Decoder
    Lenz Gold/Silver Lokdecoder
    Rollmaterial Querbeet

    2 Mal editiert, zuletzt von messermoser ()

  • Hallo Messermoser,


    danke für deine Kommentare.


    Ad 1: Du hast vollkommen recht, da scheint was durch. Das hatte ich gar nicht bemerkt, man sieht es auch nur in absoluter Dunkelheit oder eben am Foto. Gut dass es aufmerksame Forenkollegen gibt.
    Da muss ich wohl oder übel das Ding nocheinmal zerlegen.


    Vielmehr stört mich allerdings, dass bei Rückwärtsfahrt das rote Licht auch im oberen Spitzenlicht durchscheint. Da aber der Lichtleiter für rot und weiß in einem Stück gegossen ist, gibt's hier keine vernünftige Abhilfe. Dazu fällt mit nur ein, den Lichtleiter abzuschneiden und die Scheinwerfer direkt mit SMD LEDs zu hinterkleben. Das werde ich aber jetzt zuerst einmal nicht machen.


    Ad 2: Auch hier hast du natürlich vollkommen recht, das schaut ziemlich unprofessionell aus. Es kann aber nix passieren, da erstens das Chassis potentialfrei ist und zweitens der Aufbau mechanisch sehr stabil, es kann nichts wackeln und daher ist die Gefahr eines Kurzschlusses sehr gering. Nachdem ich aber (siehe 1.) das Ding sowieso nocheinmal aufmachen muss, kann ich auch gleich eine Papierisolierung hineinfummeln. Das habe ich aus purer Faulheit zuerst gelassen.


    Müssen die Zwischenwagen halt noch ein bissl länger warten.


    LG Andreas

  • Ein Mitglied in Drehscheibe online hat auch einen VT 11.5 überarbeitet...
    hier der link

    Gleismaterial: Kleinbahn

    Loks und Wagons: Kleinbahn, Roco, Fleischmann, Liliput, Märklin Hamo, Piko, Lima, Rivarossi, Mehano

    Steuerung: Analog (Die guten Alten Trafos von Kleinbahn)


  • Hallo Andreas


    Das es unproffesionell ist wuerd ich nicht sagen. Das ist doch sauber gearbeitet.


    Dass das Chassis Potentialfrei ist hab ich schon vermutet. Ich hab eher gemeint dass Katode und Anode der LED nicht isoliert ist. Wenn die LED nach unten gedrueckt wird beruehren Katode und Anode gleichzeitig das Chassis. Und dann ist der Lichtausgang des Dekoders kurzgeschlossen und der Dekoder evenutell kaputt.


    Ich sprech aus erfahrung ich hab 2 Dekoder gemordet. Heisst der Dekoder selber geht noch einwandfrei nur kein Licht mehr.

    Schoenen Gruss aus Bali
    Peter


    Rocoline & Piko A
    Rocomotion 5.8 mit Multimaus
    Brand / LDT Decoder
    Lenz Gold/Silver Lokdecoder
    Rollmaterial Querbeet

  • Hallo Gerald,


    also ich versuche ob ich das noch hinkriege. Die Sackerln mit den Ersatzteilnummern hab ich schon längst weggeschmissen.
    Auf der Roco-Homepage gibt es aber als Download die Ersatzteilblätter für 43011/63100, das ist auch hilfreich. Da ist schon der neue Motor dargestellt.


    Ich hatte die Ersatzteilnummern aus einem Beitrag im Stummiforum, aber ich finde leider den Link nicht mehr.


    Motor: 85060 oder 85061? Da helfen aber die freundlichen Herren bei (z.B., will hier keine Werbung machen) Memoba weiter, oder man ruft bei Roco an.
    dazu die Montageschale "Adapter": 101367 und eine Schraube M2 x 4: 85670. Damit wird der Motor im Adapter befestigt.


    Der Motor hat eine Schwungmasse, da muss man aus dem Chassis etwas ausfräsen, um dafür Platz zu schaffen. Die Inneneinrichtung ist auch zu schmal, da muss man auch was ausschneiden


    Kardanschale (wird in die Schwungmasse eingepresst): 87129


    Kardanwellen: 87162 und 87165


    Die Kardanschalen an den Schnecken der Drehgestelle können bleiben.


    Das einzige was ich nicht mehr weiß: Kardanschale für den vorderen Achsstummel am Motor: möglicherweise 87152. Man kann die aber auch vom alten Motor abziehen.


    Bitte die Angaben aber ohne Gewähr, ich hab's jetzt nur aus meinen Unterlagen versucht zu rekonstruieren. Weiß auch nicht ob bei Roco noch alles lieferbar ist.


    LG Andreas

  • Laut ET-Blatt von 43011


    Motor: 85061
    Motorschale: 101367
    Schraube M2x4: 85670 (Mit der Schraube wird der Motor in der Schale befestigt)
    Kardanschale für den Achsstummel am Motor: 87129
    Kardanwelle 1: 87162
    Kardanwelle 2: 87165

    Gleismaterial: Kleinbahn

    Loks und Wagons: Kleinbahn, Roco, Fleischmann, Liliput, Märklin Hamo, Piko, Lima, Rivarossi, Mehano

    Steuerung: Analog (Die guten Alten Trafos von Kleinbahn)


  • Hallo Peter Messermoser,

    Dass das Chassis Potentialfrei ist hab ich schon vermutet. Ich hab eher gemeint dass Katode und Anode der LED nicht isoliert ist. Wenn die LED nach unten gedrueckt wird beruehren Katode und Anode gleichzeitig das Chassis. Und dann ist der Lichtausgang des Dekoders kurzgeschlossen und der Dekoder evenutell kaputt.


    Ich sprech aus erfahrung ich hab 2 Dekoder gemordet. Heisst der Dekoder selber geht noch einwandfrei nur kein Licht mehr.

    da hat man als Wiener natürlich den Vorteil, dass man mit dem gemordeten Dekoder in die Schönbrunnerstraße pilgern kann, und nach einer halben Stunde und 13,-EUR ist der Dekoder wieder wie neu.
    Aber du hast natürlich recht, das ist schon waghalsig, auch wenn zwischen den Anschlüssen immerhin noch ein 3k3 Widerstand ist.
    Andererseits: wer sollte die LED nach unten drücken? Der beinamputierte Lokführer bestimmt nicht!
    Und wenn ein Lichtausgang des Dekoders durchgebrannt ist (hatte ich auch schon), dann nimmt man einfach einen der restlichen freien Aux und mappt ihn um (ich rede immer von ZIMO, geht aber meines Wissens bei ESU genauso).


    Ich werd die Lok aber sowieso umbauen, die Trennung weiß/rot lässt mich nicht mehr los.


    LG Andreas

  • Natürlich habe ich auch schon einige Decoder gemordet. Der Klassiker: Lok am Programmiergleis, ohne Gehäuse, Strom ist an, und man sucht mit der Pinzette oder mit dem Messgerät nach einem Fehler. Aber ich hab immer noch die Hoffnung, auch in meinem Alter noch lernen zu können. Und, wie schon weiter oben gesagt, zur Not bleibt immer noch der Weg in die Schönbrunnerstraße.


    Aber nun zu meinem Projekt:


    Die Fortsetzung.


    Ein Mitglied in Drehscheibe online hat auch einen VT 11.5 überarbeitet...
    hier der link

    Das hat mich natürlich nicht losgelassen, und ich hab den Triebkopf noch einmal umgebaut. Also die kurzschlussgefährdete rote LED raus, dafür 2 kleine direkt hinter die Linsen gesetzt.




    Dann das Gehäuse innen angemalt (ich nehme lieber Silberfarbe als schwarz, deckt besser), die LEDs abgedeckt, den Lichtleiter abgezwickt, weiß/rot mit schwarzen Kartonstreifen optisch getrennt (ist meiner Meinung nach besser als die Lichtleiter direkt anzumalen).
    Jetzt scheint nichts mehr durch und das rote Licht ist im oberen Spitzenlicht auch nicht mehr zu sehen.












    Dann musste ich die FS-Beleuchtung nochmal umbauen, da sich herausgestellt hat, dass die Patafix-Konstruktion beim Öffnen des Gehäuses zur Selbstzerstörung neigt. Die neue Beleuchtung ist jetzt mit Uhuplus befestigt und kann nicht mehr am Dach hängenbleiben.





    Jetzt geht's an die Mittelwagen.
    Die stromführenden 6-poligen Kupplungen werden eingebaut:





    Um beim fertigen Wagen alle Anschlüsse unterm Dach zu haben, habe ich "Kabelkanäle" in die Ecken des Innenraums geklebt. Sonst sind die vielen Drähte der Kinematik der Faltenbalg-Attrappen im Weg. Als Kabelkanäle habe ich 2,5mm Carbonröhrchen genommen, da sich die Drähte nicht durch die engen Kunststoffröhrchen schieben ließen. Und die 3,5mm Röhrchen waren mir dann doch zu dick. Die Inneneinrichtung muss natürlich an den Ecken auch ausgeschnitten werden.





    Dann wird alles nach oben durchgefädelt, Es sind mit den Schienenkontakten 8 Pole, auf jeder Seite 4.





    Die original-Lichtleiter mit den Sofitten fliegen raus, in die Abdeckung wird über jedem Abteil ein 8mm Loch gebohrt, die "Super Golden White" PLCC2 LEDs direkt an 2 0,4mm Kupferdrähte gelötet, das Ganze mit 2 Tropfen Schmelzkleber in der Dachblende fixiert, über einen 3k3 Widerstand angeschlossen, die restlichen Drähte von vorne nach hinten durchverbunden:





    und fertig.





    Jetzt muss ich das ganze noch 4 Mal wiederholen, es sind ja 5 Mittelwagen. Einer wartet schon im Hintergrund. Für Arbeit ist gesorgt.


    Über den zweiten Triebkopf muss ich noch nachdenken (eigener Sound oder nicht?)


    LG Andreas

  • Hallo Andreas!


    Angeregt durch diesen Beitrag, trage ich mich auch mit dem Gedanken meinen 601 (8-teilig) umzubauen. Mich würde interessieren welche Leitungen Du über die Kupplungen geführt hast.
    Mir schwebt folgende Belegung vor: 2*Schienen (Links-rechts), 1* Licht gemeinsam, 1*rot, 1* weiß, 1* Innenbeleuchtung, Decoder im Motorwagen. Allerdings fehlt mir dann ein Draht für die FS-Beleuchtung.


    LG Michael

  • Hallo Michael,


    genau so habe ich es gemacht. Ich habe auch dasselbe Problem, ein Draht für die FS-Beleuchtung im hinteren Triebkopf fehlt. Deswegen überlege ich mir, hinten einen eigenen Decoder einzubauen. Dann werden allerdings die Leitungen für die Fahrlichter auch obsolet. Dafür könnte ich den hinteren Triebkopf mit eigenem Sound ausrüsten.
    Mal sehen.


    LG Andreas

  • Ich fahre jetzt fort mit meinem ersten Umbau, den ich vor etwa 3 Jahren, nachdem mich der Modellbahnvirus (nach 60 Jahren wieder) ganz heftig erwischt hat, begonnen habe.


    Ein echtes Kleinbahnsammler-Thema: KB 4045, der "Baue Blitz".


    Ich hatte es mir in den Kopf gesetzt, dieses Modell technisch auf die Höhe der Zeit zu bringen: Digital, Sound, Innenbeleuchtung.
    Ich wollte einen Zimo MX 645 mit Pufferelko, entsprechendem Sound und ESU-Innenbeleuchtung einbauen.


    Aber der Reihe nach:


    Als erstes habe ich den originalen Kleinbahnmotor durch einen (auch Kleinbahn) Mabuchi Motor ersetzt. Dabei musste ich den linken Schienenschleifer, der ja original direkt am Motor befestigt war, durch eine Eigenkonstruktion ersetzen:


    32478696tx.jpg



    Das Modell hatte keinerlei Spitzenbeleuchtung, lediglich Plastiklinsen, die durch die vorne am Motor angebrachte Glühbirne mehr schlecht als recht beleuchtet wurden. Ich habe mich daher entschlossen, die Spitzenbeleuchtung mit direkt hinter die Linsen geklebten SMD-Leds auszuführen.
    Es gab auch keinerlei Rücklicht. Eine Recherche ergab, dass spätere Jahrgänge mit einer roten Schlussleuchte nachgerüstet wurden und ich habe versucht, die im Modell nachzubilden. Dazu habe ich jeweils über dem linken Scheinwerfer eine rote 1,8mm Led eingebaut und mit blauer Farbe kaschiert. Alles sowohl vorne als auch hinten im Steuerwagen.


    32478560ym.jpg



    Die originalen Scheinwerfer waren mir dann doch zu mager, und ich habe versucht, sie durch glänzende Scheinwerferringe etwas aufzubessern:


    32478554iv.jpg



    Nächstes Thema: Die Kupplung. Ich habe die original Kleinbahn-Kupplung die ja direkt am Drehgestell sitzt, abgezwickt, 2 Symoba-KK-Kulissen angeklebt, und die Roco-4-fach elektrisch leitende Kupplung eingebaut. Die Abstimmung der Abstände, sodass der TW durch Roco R2 läuft, erfordert einige Feinabstimmung. Ausserdem habe ich (Hinweis von Arnold Hübsch - Ehre wem Ehre gebührt - ) zusätzliche Stromabnehmer am hinteren Drehgestell eingebaut. Einfach um die Achsen gewickelter Kupferdraht. Zur Durchführung der zahlreichen Leitungen habe ich die Drehgestellzapfen durch hohle Gewinderöhrchen ersetzt, die mit Nylonmuttern gesichert sind.


    32478568qo.jpg32478556vg.jpg



    Die schäußlich gelbe Inneneinrichtung habe ich mit der Spraydose auf braun umgefärbelt. Hier ist noch Platz nach oben für weitere Verfeinerungen.
    Da der Steuerwagen in Weichen zum Entgleisen neigte, habe ich ihm ein zusätzliches Gewicht aus Walzblei verpasst. Die Innenbeleuchtung ist von ESU:


    32478675ic.jpg



    Im Dach des Motorwagens finden der Decoder, die Pufferelkos, der Lautsprecher und die Innenbeleuchtung Platz. Das Toilettenabteil ist der ideale Platz um die Verkabelung nach unten zu führen.


    32478721jl.jpg32478736qe.jpg



    Mein Blauer Blitz ist jetzt der Stolz meiner Parkett-Bahn. Wenn auch nur 1:100, aber trotzdem.



    32478898ip.jpg32478907wp.jpg



    Hoffe es gefällt. Mehr demnächst.
    Andreas vulgo Arronax

  • Mahlzeit,


    Dankeschön, für Deine tolle Aufwertung.
    Kannst du ein Foto von Deiner zusätzlichen Stromabnahme noch machen. Mit Kupfer Draht?
    Oder habe ich diese übersehen! Upps ich habe es wirklich übersehen.


    Mfg


    Didi L

  • 1:100 fällt nicht auf. Triebwagen hatte keine "Standart" Maße. Nicht mal bei den aktuell neuen.
    Ich wüßte nur gerne, ob der wirklich von Wien nach Bregenz gefahren ist, wenn ja--Wann ?



    Gruß


    Gerhard