Nachtrag:
So sieht jetzt die (hoffentlich) vorbildgerechte Beleuchtung aus:
Scheinwerfer:P2190013.jpg
Fernlicht:
Rücklicht:P2190015.jpg
Führerstand:
Nachtrag:
So sieht jetzt die (hoffentlich) vorbildgerechte Beleuchtung aus:
Scheinwerfer:P2190013.jpg
Fernlicht:
Rücklicht:P2190015.jpg
Führerstand:
alle Achtung, aufwendige Arbeit mit tollem Ergebnis !
LG Günter
Schaut sehr gut aus!![]()
Bewundernswert 🤝
Wunderschöne Beleuchtung 👍👍👍
Liebe Grüße/Heinz
Wieder eine saubere Arbeit von dir! Super geworden!
Schaut super aus!
LG
Bernhard
Ein anderer hätte eventuell schon die Lust und Geduld verloren mit dem Gehäuse.
Respekt, super gelöst und konsequent durchgezogen
Ein anderer hätte eventuell schon die Lust und Geduld verloren mit dem Gehäuse.
Respekt, super gelöst und konsequent durchgezogen
Aufgeben? DAS kennt Andreas nicht. Man kann ja was zur Seite legen und daweil was Anderes machen, aber aufgeben? NO!
LG
Bernhard
Ein begnadeter Bastler! 
Melde mich zurück!
Der Grund für die längere Pause war, dass ich - nach längeren Diskussionen mit meiner besseren Hälfte - mein neues Moba-Zimmer einzurichten begonnen habe. Dem sind aber umfangreiche Umräum-Aktionen vorangegangen.
Zunächst einmal: ein neuer Arbeitsplatz.
IMG_5776.jpg
Weitere Berichte folgen.
Leider sieht man kein Bild
Liebe Grüße
Helmut
Und gleich das nächste Projekt :
Endlich meine beiden 4041 zu digitalisieren.
Das Öffnen der Lok ist schon einmal eine Geduldprobe.
IMG_5775.jpg
Jetzt brauch ich zuerst eine Nachdenkpause, um mir zu überlegen, wie ich die Trennung von weiß vorne und rot hinten hinkriege. Bachmann hat da wirklich alles unternommen, um das so kompliziert wie nur irgend möglich zu machen.
Mal sehen.
Also:
Es fängt damit an, dass auf der kleinen Platine, die die Schnittstelle trägt, von den 21 Pins nur 8 überhaupt kontaktiert sind.
IMG_5778.jpg
Weitere FAs muss man an diesen winzigen „Beinchen“ der Schnittstelle direkt anlöten.
IMG_5779.jpg
IMG_5781.jpg
Um die Rücklichter direkt anzusteuern, muss man die Leiterbahnen direkt vor den Vorwiderständen durchtrennen und neue Leitungen direkt an die Widerstände anlöten. Da genügt 0,15 mm Kupferlackdraht, es fließen ja keine wirklich großen Ströme. Bei der Gelegenheit gleich die 1,5k Widerstände gegen 10k getauscht, das serienmäßige Rücklicht ist so hell, dass man damit einen ganzen Rotlichtbezirk ausleuchten kann.
IMG_5782.jpg
Der Motorkondensator wird durch 2 hintereinander geschaltete 100 nF Teile gebildet, das ergibt nominell dann 50 nF. Der Sinn dieser Anordnung erschließt sich mir nicht. Habe den einen (C13) durch 10nF, den anderen (C14) durch eine Drahtbrücke ersetzt.
Die beiden Umschalter unten am Modell habe ich durch Drahtbrücken (links unten zu sehen) auf der Platine ersetzt.
Jetzt warte ich noch auf den MX 634D. Dann kommt die Funktionsprobe.
Spezialist 👌👌👌 ... leider bin ich da sehr weit davon entfernt ...
Liebe Grüße/Heinz
Ja, der 4041...
Saubere Arbeit. Bei meinen beiden Exemplaren habe ich das ein wenig anders gelöst: Da ich die Schnittstelle ohnehin nicht mag (und auch "geräuschlos" fahre), habe ich das Schnittstellen-Platinchen ganz entfernt und einen bekabelten MX600 direkt angelötet. (Dabei natürlich auch das Schlusslicht getrennt schaltbar gemacht.)
Da ich mein Werk leider nicht dokumentiert habe und die Dinger nicht mehr aufmachen will, kann ich leider keine Bilder beisteuern.
Da ich die Schnittstelle ohnehin nicht mag
Die ist ja auch wirklich hirnverbrannt. Schon allein die Steckrichtung des Decoders ist unlogisch.
Ich habe vor vielen, vielen Jahren, beim Krois Hans in Schwechat einen m-21 Sound-Decoder (ich glaube es war einer von TRAN) gekauft und der Hans hat sie mir auch dankeswerterweise gleich eingebaut. Ein grässliches Geräusch und dann war der Decoder hin. "Des gibt's jo ned; - da hat der Decoder was gehabt; - 2. Versuch mit dem gleichen Ergebnis; - "Da muss der Triebwagen was haben; - in den bau ich dir keinen Decoder mehr ein; - Scheiß Liliput" Na gut dann bin ich halt unverrichteter Dinge wieder gegangen. Der Dummystecker war dann auch falsch eingesteckt und der TW ist natürlich nicht gefahren. Da er aber ursprünglich funktioniert hat, bin ich dann auf die falsche Steckrichtung draufgekommen und alles war wieder gut. Sound Decoder habe ich mir in den TW bislang noch keinen einbauen getraut. ![]()
Gehäusebefestigung und Platinendesign dürften echte Spezialitäten von Liliput sein...
Gehäusebefestigung und Platinendesign dürften echte Spezialitäten von Liliput sein...
Das stimmt. Aber immerhin gibt es einen Schaltplan, das ist schon hilfreich.
habe ich das Schnittstellen-Platinchen ganz entfernt und einen bekabelten MX600 direkt angelötet.
Ja das kann man natürlich auch machen. Der Aufwand ist ungefähr gleich.
Sound kommt bei mir in E-Loks grundsätzlich keiner rein. In diesem Fall wäre er sowieso überflüssig, da das Modell auch analog schon relativ laut ist.
Die ist ja auch wirklich hirnverbrannt. Schon allein die Steckrichtung des Decoders ist unlogisch.
Ich habe vor vielen, vielen Jahren, beim Krois Hans in Schwechat einen m-21 Sound-Decoder (ich glaube es war einer von TRAN) gekauft und der Hans hat sie mir auch dankeswerterweise gleich eingebaut. Ein grässliches Geräusch und dann war der Decoder hin. "Des gibt's jo ned; - da hat der Decoder was gehabt; - 2. Versuch mit dem gleichen Ergebnis; - "Da muss der Triebwagen was haben; - in den bau ich dir keinen Decoder mehr ein; - Scheiß Liliput" Na gut dann bin ich halt unverrichteter Dinge wieder gegangen. Der Dummystecker war dann auch falsch eingesteckt und der TW ist natürlich nicht gefahren. Da er aber ursprünglich funktioniert hat, bin ich dann auf die falsche Steckrichtung draufgekommen und alles war wieder gut. Sound Decoder habe ich mir in den TW bislang noch keinen einbauen getraut.
Sollte theoretisch durch den fehlenden 22. Pin vermieden werden. Theoretisch... Aber ich schau da auch immer 3 mal hin, die Schnittstelle is a bissl ähhh idioisch?
LG
Bernhard