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Aronnax' Arbeiten HW Weidlingau

  • Aronnax
  • 25. Februar 2018 um 18:32
  • Unerledigt
  • Aronnax
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    • 24. Januar 2025 um 19:22
    • #821
    Zitat von 52.7594

    so dass man eine kurze Kardanwelle verwenden kann

    Mangels Gelegenheit hab ich noch nicht ausprobiert, was bei höheren Geschwindigkeiten passiert. Die Kardanwelle ist jedenfalls ziemlich weich und elastisch.

    Die Idee, eine kürzere Kardanwelle zu verwenden, hatte ich schon. Nachdem aber der "Getriebeturm" mit dem vorderen Drehgestell ausschwenkt, sind hier Grenzen gesetzt. Wenn die Kardanwelle zu kurz ist, rutscht sie in der Kurve raus.

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

  • go -rx -4
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    • 24. Januar 2025 um 19:35
    • #822

    Klingt in etwa so wie eine alte Roco E91. 😁

  • Aronnax
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    26
    • 25. Januar 2025 um 18:42
    • #823

    Bevor es jetzt anfängt, mir fad zu werden, denke ich schon über ein nächstes mögliches Projekt nach.

    Da liegt ja bei mir seit geraumer Zeit die LKAB IORE Doppellok (Roco 63750) bei mir herum. Die hatte seinerzeit einen Transportschaden (Postwurfsendung), dabei ist das Gehäuse der einen Lok an zwei Stellen gebrochen (Wir erinnern uns, das ist der spezialbrüchige blaue Kunststoff). Ich hab zwar damals Schadenersatz vom Verkäufer bekommen, aber das Gehäuse ist nicht mehr lieferbar.

    Die ist also frustriert ins Regal gewandert (frustriert war ich, nicht die Lok).

    Heute hab ich sie wieder herausgeholt, Das Gehäuse mit der bewährten Tangit-Reiniger-Methode geklebt (Man sieht fast nichts mehr), die Kaffeeflecken des Vorbesitzers mittels angefeucheten Wattestäbchen beseitigt und den 100Ω Lautsprecher ausgebaut. Decoder war keiner drin.

    So und jetzt meine Frage: Hat die jemand schon einmal digitalisiert? Es sind ja 2 Loks die nur mit einer 4-poligen Steckverbindung gekuppelt sind.
    Folgende Lösungen fallen mir ein:
    - Beide Teile mit einem Decoder fahren
    - 2 Decoder auf derselben Adresse
    - Bei Sound: Ein Sounddecoder und ein Nichtsounddecoder auf derselben Adresse
    oder
    - 2 Sounddecoder?

    Wie sind da Eure Erfahrungen?

    LG Andreas

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

  • Nik S.
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    • 25. Januar 2025 um 20:33
    • #824
    Zitat von Aronnax

    Bevor es jetzt anfängt, mir fad zu werden, denke ich schon über ein nächstes mögliches Projekt nach.

    Da liegt ja bei mir seit geraumer Zeit die LKAB IORE Doppellok (Roco 63750) bei mir herum. Die hatte seinerzeit einen Transportschaden (Postwurfsendung), dabei ist das Gehäuse der einen Lok an zwei Stellen gebrochen (Wir erinnern uns, das ist der spezialbrüchige blaue Kunststoff). Ich hab zwar damals Schadenersatz vom Verkäufer bekommen, aber das Gehäuse ist nicht mehr lieferbar.

    Die ist also frustriert ins Regal gewandert (frustriert war ich, nicht die Lok).

    Heute hab ich sie wieder herausgeholt, Das Gehäuse mit der bewährten Tangit-Reiniger-Methode geklebt (Man sieht fast nichts mehr), die Kaffeeflecken des Vorbesitzers mittels angefeucheten Wattestäbchen beseitigt und den 100Ω Lautsprecher ausgebaut. Decoder war keiner drin.

    So und jetzt meine Frage: Hat die jemand schon einmal digitalisiert? Es sind ja 2 Loks die nur mit einer 4-poligen Steckverbindung gekuppelt sind.
    Folgende Lösungen fallen mir ein:
    - Beide Teile mit einem Decoder fahren
    - 2 Decoder auf derselben Adresse
    - Bei Sound: Ein Sounddecoder und ein Nichtsounddecoder auf derselben Adresse
    oder
    - 2 Sounddecoder?

    Wie sind da Eure Erfahrungen?

    LG Andreas

    Alles anzeigen

    Also ich habe ja die E95 von Brawa. Da hat jede Lokhälfte auch einen separaten Motor. Die Lokhälften sind ebenfalls mit einem Stecker gekoppelt. Gesteuert wird alles über einen Decoder und das funktioniert auch ziemlich gut. Einzig das Anfahrverhalten bei dem erstmaligen Start nach längerer, stromloser Standzeit ist etwas ruckelig. Danach alles wunderbar in allen Fahrstufen. Verbaut ist eine ESU Loksound 5.

    Ich habe im Internet auf Youtube auch eine E94 von Westmodel gesehen, wo jede der drei Lokhälften, jeweils mit eigenem Motor (Faulhaber) und Getriebe, mit einem Decoder (ESU Lokpilot) gesteuert wurde. Funktioniert ebenfalls super.

    Also du kannst das durchaus mit einem Decoder machen.

  • Knolli
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    • 25. Januar 2025 um 21:05
    • #825
    Zitat von Aronnax

    - 2 Sounddecoder?

    So hab ich umgebaut. Was geileres gibts nicht für die Lok.

    Zweimal MS450R und gib ihm. Findest du bei mir in der Werkstatt schon umgebaut:

    Beitrag

    RE: Knolli´s kleine Werkstatt

    76. Doppelt gemoppelt. Die LKAB IORE mit zwei Decodern

    Von kleinen Fahrzeugen geht es jetzt zu einem etwas größerem.

    Ein Kollege hat mir die LKAB IORE vorbeigebracht, mit der Bitte, die Flexprint zwischen Lok und Lok zu reparieren.

    Diese Übung war recht schnell getan, bis sie dann wieder gebrochen ist.... Naja, ich und mein Hirn... Vorschlag:

    "Machen wir doch zwei Sounddecoder, in jede Lok einen, dann kannst Makros richtungsabhängig schalten und Lichtwechsel passt dann auch recht gut."

    "Das ist…
    Knolli
    1. November 2024 um 10:03


    Geht auch mit einem, hat jedenfalls die besseren Fahreigenschaften als die ein ESU. Der kann zwei Motoren auf einem Ausgang gar nicht. Aber wirklich nicht. Jedenfalls nicht für mich. Wem das komische überschwingen taugt… mir nicht.

    Gruß Matthias

    "Wo ist der kompetente Mitarbeiter wenn man ihn braucht? - In der Werkstatt, wo sonst?"

    Zum Inhaltsverzeichnis der Werkstatt ----> hier lang!! :hammer:


    "Bilder? Grundsätzlich von mir. Grundsatz = es gibt Ausnahmen" :]

  • Aronnax
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    • 26. Januar 2025 um 14:25
    • #826

    Klingt natürlich extrem geil!
    Ist aber auch ein extremer Aufwand.
    Es stellt sich die Frage, ob das Soundprojekt von Zimo die gesamte Doppellok wiedergibt, wovon ich eigentlich ausgehe. Dann wären 2 Sounddecoder sozusagen eine 4-fach Lok?

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

  • Knolli
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    • 26. Januar 2025 um 17:51
    • #827
    Zitat von Aronnax

    Ist aber auch ein extremer Aufwand.

    Was? Gar nicht!

    In 30 min ist alles fertig… Soundprojekte für A und B kannst von mir haben, sowie meine Doppellautsprecher. Decoder rein, Lautsprecher festmachen, fertig. Bei der Kupplung schmeißt den Flexprint raus und Ende.

    Zitat von Aronnax

    Dann wären 2 Sounddecoder sozusagen eine 4-fach Lok?

    Jaein. Es wird alles zeitgleich abgespielt, nur halt eben über gesamt 4 Lautsprecher. Die Makros sind halt richtungsabhängig.

    Gruß Matthias

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  • Aronnax
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    • 26. Januar 2025 um 18:19
    • #828

    Mit extremen Aufwand meine ich 2 Sounddecoder. Die wachsen ja leider nicht auf den Bäumen.

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

  • Knolli
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    • 26. Januar 2025 um 18:23
    • #829
    Zitat von Aronnax

    Mit extremen Aufwand meine ich 2 Sounddecoder. Die wachsen ja leider nicht auf den Bäumen.

    Es gibt da so einen Fanboy, der bekommt Preise, hab ich gehört. :saint:  aquafred

    Gruß Matthias

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  • Aronnax
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    • 26. Januar 2025 um 18:25
    • #830

    Danke, ich denk darüber nach.

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  • Aronnax
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    • 30. Januar 2025 um 12:52
    • #831

    Ich hab jetzt die Decoderfrage einmal zurückgestellt.

    Irgendwie sträubt sich alles in mir, da 2 Sounddecoder einzubauen. Auch wenn der Klang sicher ultrageil ist.

    Zuerst einmal alles andere in Ordnung bringen.

    Erster Schritt: Fährt das Modell überhaupt analog?

    Der erste Teil (IORE 101) fährt einmal nicht, macht einen Kurzschluss. Aha.

    Der zweite Teil (IORE 102) tut überhaupt nichts. Na super. Also alles zerlegen.

    Dann zeigt sich nach längerer Sucherei die Ursache:
    Die elektrische Kupplung ist 7-polig. 4 Kontaktfedern oben, 3 unten. Wenn dann diese Flexleitung der hinteren Lok nicht drinsteckt, macht der Steckverbinder einen Kurzschluss. Soweit logisch, nur draufkommen muss man einmal. Und der hintere Teil hat keinen Brückenstecker, weil alles vom vorderen Teil versorgt wird.

    Mit diesen Erkenntnissen ausgestattet, stellt man fest, elektrisch und mechanisch ist alles in Ordnung.

    Jetzt zu den Lichtspielen.
    Von aussen schaut das Ganze zunächst einmal nicht schlecht aus.

    P1300161.jpg

    Bis man die Lok einmal aufs Gleis stellt und den Strom einschaltet.

    Die Scheinwerfer und das Spitzenlicht werden von einem Glühbirnchen versorgt. Das Licht verdient das Prädikat armselig.

    Mir kann keiner weismachen, dass so ein Zug mit so einer Beleuchtung durch die norwegische Polarnacht fährt.

    Die Lok hat zwar Doppelscheinwerfer, aber die oberen sind nur Attrappen.

    In der Mitte oben befinden sich neben dem Spitzenlicht 2 Rücklichter, aber nur das linke wird über einen Lichtleiter von einer roten Glühbirne versorgt, das rechte ist auch nur eine Attrappe.

    Fake wohin man schaut.

    Also erst einmal alles zerlegt.

    P1300162.jpg

    Durch diesen Schlitz soll das Licht zu denScheinwerfern gelangen:

    P1300163.jpg

    P1300159.jpg

    P1300160.jpg

    Etwas haarig, weil, wie schon mehrfach gesagt, das blaue Gehäuse extrem bruchgefährdet ist.

    Ich brauche jetzt: 6 weiße und 2 rote LEDs, 3 Vorwiderstände, einige Stücke Lichtleiter und Kupferlackdraht.

    Wird sich hoffentlich in meinen Laden finden.

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  • Hombre
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    • 30. Januar 2025 um 13:29
    • #832

    Ich würde sagen, eine ganz typische Rocokonstruktion älteren Baujahres.

    Und man muss dazu positiv anmerken, dass die meisten Konkurrenten damals noch viel weniger vorbildähnliche Beleuchtungen hatten, da war man schon froh wenn IRGENDWAS dahinfunzelte.

    LG
    Bernhard

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  • Aronnax
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    • 30. Januar 2025 um 13:44
    • #833

    Richtig. Ich hätte gar nicht gedacht, dass die schon so alt ist. Aber, wenn man dem Modellbauwiki glauben darf, immerhin aus 2001. Kinder, wie die Zeit vergeht!

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

  • 1012 002-0
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    • 30. Januar 2025 um 14:06
    • #834

    Wenn man sich Fotos und Videos der IORE anschaut müsste es so sein: Oben rechts -> Spitzensignal, oben rechts -> Fernlicht und in der Mitte das Schlusslicht.

  • TomF
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    • 30. Januar 2025 um 14:08
    • #835
    Zitat von Aronnax

    Richtig. Ich hätte gar nicht gedacht, dass die schon so alt ist. Aber, wenn man dem Modellbauwiki glauben darf, immerhin aus 2001. Kinder, wie die Zeit vergeht!

    Am Ersatzteilblatt kann man nachschauen, da steht's drauf: 2001/07 (Seite 1 ganz unten)

    MfG
    TomF

    TWW - Toms Waggonwerkstätte
    Büdln = meine

  • Aronnax
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    • 30. Januar 2025 um 14:57
    • #836
    Zitat von 1012 002-0

    Spitzensignal, oben rechts -> Fernlicht und in der Mitte das Schlusslicht.

    Du hast recht. Wenn man sich die Lage der Lichtleiter anschaut, ist das Schlusslicht in der Mitte, links das Spitzensignal. Die Attrappe soll das Fernlicht darstellen.
    Danke für den Hinweis!

    Das heißt, ich brauche jetzt 7 weiße, aber dafür nur eine rote LED.

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

    Einmal editiert, zuletzt von Aronnax (30. Januar 2025 um 15:06)

  • Hombre
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    • 30. Januar 2025 um 16:08
    • #837

    Kleiner Hinweis:
    Ich hab für manche Sonderfälle die Duoleds von Evemodel ganz gerne:

    Evemodel 20 STK. Bi-Color SMD LED rot/warmweiss 0605 +Microlitze 20cm Neu DT0605RWM-20N-EU
    Eigenschaften: 100% nagelneu und hohe Qualität. Bi-Color SMD LED 0605 +Microlitze. Die wohl kleinsten LEDs auf dem Markt. Ideal zum Einsatz im Modellbau -…
    www.amazon.de

    Gibts möglicherweise beim Chinesen deines geringsten Misstrauens günstiger auch noch.

    LG
    Bernhard

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  • P. Fuscher
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    • 30. Januar 2025 um 17:03
    • #838

    In meiner Erinnerung ist der Sound einer IORE gar nicht so aufregend, deutlich unter einer 1044 oder Rc4. Allerdings kenne ich sie nur von der schwedischen Seite und im Bahnhof von Narvik.

    Die von mir geposteten Bilder sind, wenn nicht anders vermerkt, Eigenproduktion.

  • Knolli
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    • 30. Januar 2025 um 22:13
    • #839

    Eine IORE ist baugleich zu den ganzen Bombardierbombern auf deutschen Gleisen. Nur halt mit 6 Achsen und Tatzlagerantieb.


    @Licht wurde eh schon geschrieben was Sache ist. Habe mir selber noch einige Bilder angeschaut.

    Gruß Matthias

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  • Aronnax
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    • 19. Februar 2025 um 18:17
    • #840

    Nachdem die bestellten Lichtleiter vom Schönwitz gekommen sind, kann's jetzt mit der IORE weitergehen.
    Weil ich auch nicht zu viel investieren will, sowohl Arbeit als auch Geld, hab ich beschlossen, mit nur einem Decoder zu fahren, wie von Roco auch vorgesehen, und die Lichtspiele nur vorne umzubauen. Die Lok wird sowieso nie rückwärts fahren, da hängen ja später mal die ganzen Erzwagen dran.

    Während der ganzen Arbeiten ist mir das Gehäuse noch 3 Mal an verschiedenen Stellen gebrochen, lässt sich aber von innen mit der bewährten Tangit-Reiniger-Methode gut kleben.

    Die Lichtkonsole wird ausgebohrt, so dass die 2mm Lichtleiter hineinpassen. Dann hinten ganz knapp abgeschnitten und die bedrahteten LEDs angeklebt.

    P2130006.jpg

    P2130007.jpg

    Im Dach die 2 äußeren Bohrungen auf 1,5 mm aufgebohrt und Lichtleiter eingesetzt. Der mittlere Lichtleiter für das Rücklicht kann bleiben, wird nur abgezwickt.
    Dann auch hier LEDs eingeklebt und mit einer Hilfsplatine, die auch die Vorwiderstände trägt, verdrahtet.

    P2100005.jpg

    P2190012.jpg

    Der Rahmen mus vorne etwas ausgefräst werden, um Platz für die LEDs zu schaffen.

    P2090004.jpg

    Etwas Isolierung scheint ratsam, ich hab schon genug LEDs abgeheizt.

    P2190011.jpg

    Der MX 645 findet auf einer Seite über der Kardanwelle Platz, der Doppellautsprecher auf der anderen Seite.

    Die Flexplatine für die vorderen Lichtspiele fliegt raus.

    Unterteil und Gehäuse werden mit einem 5-fach Stecker verbunden.

    P2190009.jpg

    P2190010.jpg

    Die 2 Pufferelkos sitzen in der Ausnehmung neben dem Getriebe.

    Jetzt noch das Zimo Soundprojekt laden, und dann mach ich mich auf die Suche nach den Erzwagen. Die sind irgendwo in meinen Regalen vergraben.

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

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