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Aronnax' Arbeiten HW Weidlingau

  • Aronnax
  • 25. Februar 2018 um 18:32
  • Unerledigt
  • Aronnax
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    • 24. Dezember 2018 um 13:08
    • #61

    Danke Robert für die beiden Links.

    Ledbaron kannte ich bereits, dort habe ich schon öfters gekauft. Empfehlung.

    Kokologgo kannte ich noch nicht, habe ich zu meinen Favoriten hinzugefügt. Die Dual-LEDs die er hier anbietet scheinen genau dieselben zu sein die ich bei Led1.de gekauft habe. Ist aber immer gut, Lieferanten für elektrisches oder elektronisches Zeugs zu haben.

    Frohe Weihnachten an Alle!

    LG Andreas

    Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos ©Arronax

  • Aronnax
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    • 11. Februar 2019 um 22:57
    • #62

    Heute geht es wieder einmal weiter. Diesmal ist meine alte Liliput Wien 214.10 an der Reihe. Die Lok sollte mit Sounddecoder digitalisiert werden.

    Nachdem im Tender nicht genug Platz für Decoder, Lautsprecher und Pufferelko ist, muss eine 6-fach Steckverbindung her. In den Lokrahmen wird eine Ausnehmung für die Steckverbindung gefräst.

    35050496uq.jpg

    35050533gx.jpg

    Decoder (Zimo MX 645) und Pufferelko finden im Stehkessel Platz.

    35050509fu.jpg

    Dazu muss das Kesselgewicht nach vorne verschoben werden und ein neues Gewindeloch für die Befestigungsschraube gebohrt werden. Der Lautsprecher findet ganz vorne hinter der Rauchkammertür Platz.

    35050521bz.jpg

    Über den "schwarzen" Bühler Motor ist in diesem Forum schon ausführlich geklagt worden, in meinem Fall waren die Fahreigenschaften extrem schlecht, wenn die Lok mal fuhr, dann ruckartig und mit lautem Fahrgeräusch. Es musste also auch ein neuer Motor her. Ich habe mich für den Motraxx (Conrad 235306) entschieden. Leider hat sich herausgestellt, dass die Befestigungsschrauben weder im Durchmesser noch im Abstand passen. Also im Motor Gewinde nachschneiden, im Rahmen die Löcher nach innen erweitern.

    Die Verbindung Motor-Getriebe erfolgt mit einem Stück PVC-Schlauch (Isolierung von einem 2,5qmm Installationsdraht).

    35050539cw.jpg

    Da im Original die Schienenschleifer direkt am Motor angelötet sind, musste ich auch neue Stromabnehmer bauen.

    35050534qq.jpg

    Bei der Gelegenheit wurde auch die Glühbirne durch eine LED auf der Platine ersetzt.

    35050530en.jpg

    Fortsetzung folgt.

    Gruß, Andreas

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  • maybreeze
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    • 12. Februar 2019 um 11:48
    • #63

    Servus Andreas,

    in einem anderen Projekt habe ich die Problematik der bei Verwendung von Schrumpfschläuchen dann steifen Lok-Tenderverbindung - wie ist das bei dir?

    Klaus

    Liebe Grüße Klaus

    Inhaltverzeichnis zu meinen wesentlichen Beiträgen

    🎄 Maybreeze' Anlagenbesuchstipps

    🇦🇹 KLEINBAHN - ein (wesentliches) Stück österreichischer Modellbahngeschichte in Fortsetzungen

    Sofern nicht explizit angegeben stammen hier publizierte Fotos von mir/aus meiner Sammlung mit Genehmigung des Bildautors.

  • Aronnax
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    • 12. Februar 2019 um 12:41
    • #64

    Hallo Klaus,

    das Problem hatte ich zunächst auch. Vor allem waren die Originalkabel an dem 6-fach Stecker an sich schon zu steif. Ich hab sie also ganz kurz abgeschnitten und Decoderlitzen (gleich in den richtigen Farben) angelötet. Dann jede Ader mit 1mm Silikonschlauch isoliert und das ganze Bündel mit einem kurzen Stück Schrumpfschlauch fixiert. In meinem 2. Bild oben sieht man das ganz gut.

    Die Litzen laufen auf der Tenderunterseite in 3 Röhrchen. Dazwischen ist aber wieder ein Zwischenraum, um die Flexibilität zu erhalten. Das sieht dann so aus:

    35052608jq.jpg

    LG Andreas

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  • maybreeze
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    • 12. Februar 2019 um 12:50
    • #65

    Stecker/Buchsen verwendet ja Roco als Lok/Tenderverbindungen. Ich hab' die bei den üblich Verdächtigen im Handel noch nicht gefunden.

    Klaus

    Liebe Grüße Klaus

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  • Aronnax
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    • 12. Februar 2019 um 13:48
    • #66

    Ich hab die Verbinder vor 2 Jahren auf der Wiener Modellbaumesse beim Stand der Muldental Elektronik gekauft, konnte sie dann aber im Webshop nicht mehr finden. Letztes Jahr haben die in Wien keinen Stand mehr gehabt. Kirchert in der Linzerstraße hat angeblich die Vertretung.

    Inzwischen hab ich auch bei Led-Baron Steckverbinder gefunden, damit hab ich aber noch keine Erfahrungen. Hab bis jetzt nur die 2-poligen verwendet, für Lautsprecher oder für Innenbeleuchtung.

    LG Andreas

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  • 310fan
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    • 12. Februar 2019 um 14:58
    • #67

    bei Austromodell gibt es auch so kleine Steckverbinder

    https://www.austromodell.at/index.php?site…p&kategorie=160

    LG, 310fan

  • maybreeze
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    • 12. Februar 2019 um 21:17
    • #68

    Hab' ich auch schon probiert, die sind in Summe leider zu lang :(

    Klaus

    Liebe Grüße Klaus

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  • Aronnax
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    • 12. Februar 2019 um 21:49
    • #69

    Die Steckverbinder von Austromodell sehen ganz ähnlich aus wie die von Ledbaron.

    Andreas

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  • Lohengrin
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    • 13. Februar 2019 um 00:13
    • #70

    Zwischen den Fahrzeugen wird jeder Stecker zu groß sein....

    Wie wärs, wenn man den Stecker weiter weg setzt und nur Kabel zwischen den Fahrzeugen hat?

    Die Kabel kann man sicher leichter fixieren als einen Stecker verschwinden lassen.

    LG

    Martin.

    Wann geht der nächste Schwan?

    Bilder sind von mir, sofern nicht ausdrücklich vermerkt.

    Mein DT1.07

    Stahlschwellenweichen

    Mein Anlagenbau: Vom Vorort ins Waldviertel, frühere Planung Vom Wechsel ins Waldviertel

  • Knolli
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    • 13. Februar 2019 um 06:32
    • #71

    Auch eine gute Lösung diesem alten Modell wieder auf die Beine zu helfen.

    Ich werde schauen wo ich die neuen Bühlermotore herkriege.

    Sie haben ja welche im Programm die passen.........

    Gruß Matthias

    "Wo ist der kompetente Mitarbeiter wenn man ihn braucht? - In der Werkstatt, wo sonst?"

    Zum Inhaltsverzeichnis der Werkstatt ----> hier lang!! :hammer:


    "Bilder? Grundsätzlich von mir. Grundsatz = es gibt Ausnahmen" :]

  • Benelli6
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    • 13. Februar 2019 um 08:19
    • #72

    Feine Arbeit!:38:

    LG Christian

  • Aronnax
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    • 27. Mai 2019 um 14:16
    • #73

    Hab das Regenwetter genutzt um wieder ein paar Loks zu digitalisieren.

    Aber zuerst noch ein Bild vom Februar 2015, das zeigt wie ich den Decoder in meiner 1118.01 untergebracht habe, so dass das Gehäuse auch wieder zu geht. Es handelt sich um eine LED-Plux-Platine von Arnold Hübsch, aber ohne die Steckerleiste. Die Decoderlitzen habe ich direkt an die Kontaktflächen gelötet.

    35850858ua.jpg

    Es warten noch zwei weitere 1018er auf die Digitalisierung, da werde ich wahrscheinlich Zimo Decoder verwenden, die haben einfach mehr Funktionsausgänge.

    Gruß, Andreas

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  • Aronnax
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    • 27. Mai 2019 um 14:54
    • #74

    Als nächstes habe ich mir die Roco 1042.14 vorgenommen. Irgendwo war in der letzten Woche zu lesen dass die 1042 kein Schlusslicht haben. Ich habe nachgesehen: stimmt! Das sollte sich doch irgendwie machen lassen?

    Der Digitalumbau selbst ist dank der Universal-Plux-Platine von AH kein Problem.

    Für das rote Rücklicht werden die Führerstände und die Führerstandsfenster ausgebaut. Dann eine bedrahtete 0603 SMD-LED direkt hinter die Linse geklebt:

    35850813xu.jpg

    Wenn die Führerstände schon ausgebaut sind, wird gleich eine FS-Beleuchtung eingebaut:

    35850815ut.jpg

    Nachdem jetzt schon 5 Anschlüsse im Gehäuse zu versorgen waren, musste eine Steckverbindung her:

    35850818oq.jpg

    Die FS-Beleuchtung ist wie immer so programmiert, dass sie fahrtrichtungsabhängig nur im Stillstand leuchtet. Am Gleis schaut das dann so aus:

    35850816du.jpg

    35850821mj.jpg

    Auf den Ersatz der Glühbirnchen durch LEDs hab ich diesmal verzichtet.

    Gruß, Andreas

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  • Aronnax
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    • 27. Mai 2019 um 15:14
    • #75

    Weiter gehts mit der alten Roco 103er. Wie immer wollte ich rot und weiß getrennt schalten können und eine FS-Beleuchtung einbauen. Da hier die Glühbirnchen gegen Gehäusemasse geschaltet waren, wurden sie gegen 3 mm LEDs getauscht.

    35850839wj.jpg

    Die Platinen (es gibt 2) musste ich ein bisschen bearbeiten, um 1. das Gehäuse von der Schiene zu isolieren und 2. genug Lötpunkte für den Decoder zu haben.

    35850835wb.jpg

    Die Leiterbahnen zu den LEDs habe ich unterbrochen und mit den Vorwiderständen überbrückt.

    35850846lc.jpg

    Da die Führerstände kein Dach (und auch keine Rückwand) haben, wurden die Beleuchtungs-LEDs "freischwebend" eingebaut.

    35850843qw.jpg

    Auf der Schiene sieht das dann so aus:

    35850851xi.jpg

    Decoder ist wie immer Zimo MX 630.

    Gruß, Andreas

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  • Chris1042
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    • 27. Mai 2019 um 17:05
    • #76

    Hallo Andreas

    Danke für die hilfreichen Bilder :thumbup:

    LG

    Christian :smoke:

  • Aronnax
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    • 7. August 2019 um 18:43
    • #77

    Eigentlich hatte ich bei meiner MoBa das Motto: Nur österreichische Fahrzeuge, und kein Pflatsch.

    Ausnahmen bestätigen aber immer die Regel.

    Nachdem ich meinem Motto schon bei der 103er (und beim VT 11.5!) untreu geworden bin, habe ich jetzt auch die no-Pflatsch-Regel durchbrochen. Manche Loks sind eben unbedingt notwendig!

    Es handelt sich um die Trix 1012. Die musste ich einfach in meiner Sammlung haben!

    Leider hat diese Lok aber nicht die Beleuchtung, die ich mir wünsche. Es sind zwar alle LEDs mit eigenen Vorwiderständen ausgestattet, aber weiß und rot sind fix verbunden. Ausserdem leuchtet das Fernlicht (mit getrennten Scheinwerfern) immer genau gleich hell (oder dunkel) wie das Abblendlicht. Das geht natürlich gar nicht!

    Der Trix- Kundendienst war leider nicht sehr hilfreich ("modellspezifische Schaltpläne haben wir nicht"), so musste ich die Schaltung mittels Multimeter auf der Platine nachvollziehen.

    Die Fernlichtschaltung funktioniert so, dass die Kathoden über die Vorwiderstände fix mit den F0v/h verbunden sind, das Fernlicht wird anodenseitig über eine Transistorschaltung, betätigt über FA1, mit +-Spannung versorgt.

    Hier einmal ein Bild der Platine vor dem Umbau:

    P7260492.JPG

    Ich habe nun

    1. Alle Motordrosseln und Entstörkondensatoren entfernt.

    2. Die Transistorschaltung für das Fernlicht entfernt und das Fernlicht-+ mit dem allgemeinen+ verbunden.

    3. Die Zuleitungen zu den Schlusslichtern auf der Platine aufgetrennt und mit den Ausgängen FA 1 & 2 verbunden.

    4. Die Zuleitungen zu den Fernlicht-LEDs aufgetrennt und mit den Ausgängen FA5 & 6 verbunden. Da FA5 & 6 "nur" Logikpegel-Ausgänge sind, musste ich daraus verstärkte Ausgänge machen.

    Mit der Hilfe von AH ist das mittels einer einfachen Transistorschaltung gelungen. Dazu habe ich eine kleine Hilfsplatine aus einer Lochplatte gebaut.

    Auf der Schnittstellenplatine sind die Ausgänge 5 und 6 nicht kontaktiert, daher muss man die Drähte direkt an die Kontaktstifte löten.

    5. Wenn die Lok schon mal zerlegt ist, werden auch gleich Führerstandbeleuchtungen eingebaut.

    Das sieht jetzt so aus:

    P8040494.JPG

    P8040493.JPG

    Und am Gleis:

    P8040497.JPG

    das Fernicht:

    P8040496.JPG

    Die Fs-Beleuchtung ist wie immer so programmiert, dass sie nur in der gewählten Fahrtrichtung und nur bei Stillstand leuchtet.

    Wie bei Zimo üblich, kann man das Licht auf einer Seite der Lok, weiß oder rot je nach Fahrtrichtung, unterdrücken. Dann leuchtet das Schlusslicht nicht den ersten Waggon an.

    Nachdem jetzt Abblend- und Fernlicht sauber getrennt sind, kann man das Abblendlicht dimmen und das Fernlicht ist, wie es sich gehört, deutlich heller.

    Über das "Schweizer Mapping" kann das Fernlicht über F6 so geschaltet werden, dass es immer nur in der richtigen Fahrtrichtung leuchtet, und bei der einseitigen Lichtunterdrückung auch mit unterdrückt wird.

    Soweit mein Ausflug in die Pflatsch-Welt (Ich fürchte es wird noch andere geben. Im Regal steht etwas das verdammt nach 1014 ausschaut. Von der obligatorischen 1044ern rede ich jetzt erst mal gar nicht).

    Gruß Andreas

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  • 1073.01
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    • 8. August 2019 um 16:18
    • #78

    Ich nehme an, die Hilfsplatine mit der Transistorschaltung ist das Dings links oberhalb von J1 auf dem ersten Bild der Serie. Wäre es möglich eine Skizze mit Aufbau und die Bestückung hier reinzustellen, danke.

  • Aronnax
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    • 8. August 2019 um 17:55
    • #79
    Zitat von 1073.01

    Ich nehme an, die Hilfsplatine mit der Transistorschaltung ist das Dings links oberhalb von J1 auf dem ersten Bild der Serie. Wäre es möglich eine Skizze mit Aufbau und die Bestückung hier reinzustellen, danke.

    Richtig. Skizze mach ich gerne, wird aber 2 Wochen dauern da ich momentan auf Urlaub bin und meine Unterlagen in Wien sind.

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  • Aronnax
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    • 26. August 2019 um 19:38
    • #80

    jetzt kann ich die Schaltung und das Platinenlayout nachliefern.


    Skizze der Schaltung (c) Arnold Hübsch:

    Man sieht die Größe (Kleinheit) der Transistoren!

    P8260499.JPG

    Und so sieht die (Hilfs-) Platine aus:

    Schwarz: Decoderausgänge

    Braun: zu den Vorwiderständen

    Rot: Decoder Masse

    P8260500.JPG

    Hoffe das hilft!

    LG Andreas

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