Fehlanzeige, jeder macht sein eigenes Zeug.
Wäre ja auch schön, aber pfff. Für was. Braucht ma ned. Würd ma sich ja auskennen auch noch. ![]()
Fehlanzeige, jeder macht sein eigenes Zeug.
Wäre ja auch schön, aber pfff. Für was. Braucht ma ned. Würd ma sich ja auskennen auch noch. ![]()
Ich werde mich ab jetzt bei allen Schnittstellen wenn nicht anders angegeben an die NMRA halten.
Nur als Info: Mein erster Griff wäre die RCN-122: https://normen.railcommunity.de/RCN-122.pdf
Damit hast du den europäischen Markt auf jeden Fall abgedeckt und an das halten sich auch die guten europäischen Hersteller.
Nur als Info: Mein erster Griff wäre die RCN-122: https://normen.railcommunity.de/RCN-122.pdf
Damit hast du den europäischen Markt auf jeden Fall abgedeckt und an das halten sich auch die guten europäischen Hersteller.
Okay dann werde ich das nehmen. Ich hab direkt mal nachgeschaut, die Pinbelegung ist bei beiden gleich.
In der Rubrik „die schönste Drecxsmühle der Erde“ zählt die 310er garantiert dazu. coeus You know! Haha
Ein ewig langer Wackelkontakt endete dann in einem Totalumbau der Frontlampen. Zuerst war die Vermutung, dass der Flexprint gebrochen ist. War er auch. Also wie im Bild zerschnitten und mit Lackdrähten überbrückt. Nach vielem hin und her funktionierte das ganze mal und mal nicht. Also ganze Maschine zerlegt… am Ende war es eine schlechte Lötstelle auf der unteren Platine mit dem Stecker. Bähh. Durch das Zerlegen ist auch gleich die Flexprinthalterung gebrochen. Also die Lackdrähte gleich an die Platine gelötet und gut isses.
Diese Flexprints sind keine gute Idee gewesen, da gibt's immer wieder troubles...
Diese Flexprints sind keine gute Idee gewesen, da gibt's immer wieder troubles...
Der Flexprint wurde erst durch mein dauerndes hin und her kaputt. Die sind schon gut. Alles was recht ist.
Ich hatte einige von ESU, die habe ich nur auspacken müssen und schon war was gebrochen. Hab dann ewig nicht kapiert wieso das vordere Licht nicht gegangen ist. Der Fehler ist wie gesagt mehrmals aufgetreten. Licht, Motoranspeisung, immer was anderes. Hat mich nicht sonderlich begeistert
Die Formulierung "die schönste Drecksmühle der Welt" hat mich grad laut lachen lassen. Ja, es ist eine traumhaft schöne Lok. Ja, es ist aber auch eine Mimose. Jedesmal wenn ich so was auf der Arbeitsfläche hab, will ich zuerst was trinken... Tu ich aber nicht...
Flexprint ist halt mechanisch a echtes Problem. Wir hatten so was in Großsserie beim Rückspiegel eines Fahrzeugs. Interessanterweise hat das super funktioniert, wenn es nach Vorgabe (die hat ja ich geschrieben) von den Werkern verbaut wurde. Da gab es im Feld keine Ausfälle - AUSSER eine Werkstatt hat an dem Auto IRGENDWAS gemacht, dann war der Ausfall vorprogrammiert.
Bin trotzdem kein Freund davon...
LG
Bernhard
Alles anzeigenHallo an alle!
Und wieder kann ich der Firma Roco keinen Dank für die übertriebene Dummheit in Sachen Elektronik geben.
Ich war zu Besuch in Pottendorf wo ich wieder alte Bekannte treffen durfte. Ich gehe seit knapp 20 Jahren zu deren Ausstellung.
Nun gut! Ich bin ja wirklich nirgendwo mehr sicher vor fachlichen Überfällen bezüglich Decoder. Ein Kollege hatte Steuerwägen mit, die sich nicht programmieren ließen. So weit so gut - es sind Zimodecoder. Gut, das sollte ja kein Problem sein, jedoch konnte sie der Kollege mit dem Freiwald Programmer nicht auslesen. Gar nichts, nicht mal die Adresse. Der Decoder ist ein MX633P22. [...]Eine Quittierung der Programmierung erfolgt über den Motor in einer Lok. Bei einem Funktionsdecoder entfällt dies, er hat keinen Motorausgang. Bei einem Lokdecoder der MX Serie ist dies jedoch zwingend erforderlich, und da liegt auch der Hund begraben. Wer den Text oben gelesen, dam brauche ich nicht weiter erklären was los ist. Der MX633 ist ein Lokdecoder und der Steuerwagen hat….. keinen Motor. Logisch.
Abhilfe: Auf die Platine einen Widerstand ergänzem und zack, läuft.
Deswegen predigen ich immer und immer wieder: Lokdecoder sind für LOKS gedacht.
Warum nutzt man in seinem besonders klassischen Fall nicht die Quittierung über die Motorbrücke? Da macht der Decoder extrem kurzes Durchschalten der Motorbrücke, genau dafür gibt's das seit 20 Jahren. Das funzt dann auch mit Primitivzentralen, braucht keinerlei Löterei.
Zweiter Lösungsweg, bei ZIMO auch schon seit 20 Jahren möglich per RailCom die Daten Auslesen. Das können faktisch alle guten Zentralen und auch MXULFA und KLUG. Unnötig alte und besonders primitive Zentralen haben noch kein RailCom. Wenn man einen MX633 für als Funktionsdecoder benutzt, kannst nicht an Geld liegen, sondern an Ablehnung dem Technik Thema gegenüber, sonst wäre da eine bessere Zentrale.
-AH-
Wenn man einen MX633 für als Funktionsdecoder benutzt, kannst nicht an Geld liegen, sondern an Ablehnung dem Technik Thema gegenüber, sonst wäre da eine bessere Zentrale.
Frag mal Roco wieso die das von Werk aus einbauen….![]()
Frag mal Roco wieso die das von Werk aus einbauen….
Vielleicht konnte Roco Zimo nicht überreden, auf den MX675 einen Plux22-Stecker zu löten. Platz dafür wäre ja da.
LG, Manfred
Es ist relativ schwer ZI(egler)MO zu irgendetwas zu "überreden"...
Das ist Blödsinn und reine Spekulation. Über die Bestellgepflogenheiten von Roco werde ich kein Wort verlieren und das Thema wer wie schwer zu überreden ist wird HIER unterlassen, danke.
Hallo an alle!
Mühsam ernährt sich der Werkstatttisch! Die aktuelle Lage mit anstehender Prüfung lässt keine großen Raum für Modellbahn und der Sommer ist grundsätzlich auch nicht DAS Bastelwetter.
Dennoch wurde wieder geschraubt, gelöstet und CV‘s getrimmt!
Eine Kleinbahn D78 sollte digitalisiert werden. Nichts leichter als. Aber was wäre eine Digitale Kleinbahn Lok ohne etwas „Sonderausstattung“?
Mich haben die immer wieder stehenden Kleinbahnloks nur genervt.. Hauptgrund: isolierendes Öl zwischen Rad und Rahmen. Also habe ich begonnen zusätzliche Stromabnehmer zu installieren. Bis jetzt inmer etwas selbstgeschnitzt… Nun habe ich bei Kichert Phosphorbronzestreifen entdeckt. Diese mussten umgehend mitgenommen werden, um daraus Radschleifer zu bauen. Basis des Halter ist eine normale Lötöse mit 3mm Lochdurchmesser.
Ein Zimo MN300 mit einem kleinen 680 Mikrofarad Kondensator liefert genug Energie um die Lok wirklich ruckfrei zu bewegen. Die Glühbirne wurde gleich durch eine LED ersetzt.
Kurz die CV9 angepasst und siehe da, die Maschine läuft pipifein. Und weils geil ist.. Ein Video der „ach so unnötigen“ Fahrstufe „1“. ![]()
Auch das nächste Projekt lässt nicht lange auf sich warten. Mal sehen wer es errät.
Mal sehen wer es errät
Steht da am Gehäuse 657? 🙃
Steht da am Gehäuse 657? 🙃
Aber sowas von.
Alles anzeigenHallo an alle!
Mühsam ernährt sich der Werkstatttisch! Die aktuelle Lage mit anstehender Prüfung lässt keine großen Raum für Modellbahn und der Sommer ist grundsätzlich auch nicht DAS Bastelwetter.
Dennoch wurde wieder geschraubt, gelöstet und CV‘s getrimmt!
Eine Kleinbahn D78 sollte digitalisiert werden. Nichts leichter als. Aber was wäre eine Digitale Kleinbahn Lok ohne etwas „Sonderausstattung“?
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Mich haben die immer wieder stehenden Kleinbahnloks nur genervt.. Hauptgrund: isolierendes Öl zwischen Rad und Rahmen. Also habe ich begonnen zusätzliche Stromabnehmer zu installieren. Bis jetzt inmer etwas selbstgeschnitzt… Nun habe ich bei Kichert Phosphorbronzestreifen entdeckt. Diese mussten umgehend mitgenommen werden, um daraus Radschleifer zu bauen. Basis des Halter ist eine normale Lötöse mit 3mm Lochdurchmesser.Ein Zimo MN300 mit einem kleinen 680 Mikrofarad Kondensator liefert genug Energie um die Lok wirklich ruckfrei zu bewegen. Die Glühbirne wurde gleich durch eine LED ersetzt.
Kurz die CV9 angepasst und siehe da, die Maschine läuft pipifein. Und weils geil ist.. Ein Video der „ach so unnötigen“ Fahrstufe „1“.
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Super, das muss ich bald mal nachbauen.
LG
Andreas