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  4. DISKUSSIONSFORUM

Zinkal Rahmen und sonstiger Schrott

  • seriousrobert
  • 8. Dezember 2016 um 19:10
  • himself52
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    5
    • 8. Dezember 2017 um 11:13
    • #221

    Hallo!

    Wenn die Farbe abblättert ist das immer ein schlechtes Zeichen. Zu den Ersatz-Zinkal-Teilen. Die stammen meines Wissens alle aus dem selben Produktionszeitraum. Das Zeug wurde einfach auf Halde produziert. Eine Möglichkeit zur Vorbeugung ist beim Kauf von den gefährdeten Teilen sofort eine Silikonform herzustellen und bei Bedarf nachzugießen

    mfG Peter.

  • LDE 1450
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    4.213
    • 8. Dezember 2017 um 12:40
    • #222
    Zitat von Manfred A.

    oder war das Gehäuse nur zu streng am Rahmen drauf und schälte den Lack beim Abnehmen ab?


    Oft sind die Teile nur schlecht entfettet, da blättert der Lack auch ab. Wäre dein Rahmen von Zinkpest befallen, bricht als erstes die Brücke mit der Drehgestellbefestigung.

    Zitat von himself52

    Eine Möglichkeit zur Vorbeugung ist beim Kauf von den gefährdeten Teilen sofort eine Silikonform herzustellen und bei Bedarf nachzugießen


    Eine Anfertigung mit Silikonform ist eine Alternative. Ich habe das schon einmal mit einer Blei-Zinn Legierung gemacht. Aber du brauchst für die nachträgliche Bearbeitung eine gscheite Werkzeugmaschine um den Klotz dann etwas zu bearbeiten, denn eine 100 prozentige Maßgenauigkeit ist nicht gegeben. Ich mußte die Rundum-Maße etwas korrigieren und die Achsbohrungen gehören absolut genau gebohrt, sonst klemmt das Getriebe und bei Loks mit Stangenantrieb klemmt bei noch so geringfügigen Abweichungen die Steuerung.

    Einmal editiert, zuletzt von LDE 1450 (8. Dezember 2017 um 18:10)

  • 52er
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    2.354
    • 8. Dezember 2017 um 13:23
    • #223

    Laut KB am Schottenring liegt es nur an der
    schlechten Lackqualität die bei den 2050 verwendet wurde.
    Bei meiner günen 2050 blättert auch der Lack ab.
    Lg 52er

  • Werkstattkaiser
    Gast
    • 8. Dezember 2017 um 13:55
    • #224

    Schlechte Lackqualität. :he: :he: So an Blödsinn hab ich auch schon lang nicht mehr gelesen.

  • Berndho63
    User
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    698
    • 8. Dezember 2017 um 14:38
    • #225

    Jetzt fehlt nur noch ein toller Basteltipp wie z.B.:


    Nehmen Sie das (aufgesprungene) Gehäuse vorsichtig ab.
    Entfernen Sie die Drehgestelle, falls vorhanden - bei Dampfloks möglichst die Räder abziehen
    Biegen Sie den Rahmen vorsichtig zurück in seine ursprüngliche Form - passen Sie auf, dass nichts bricht.
    .......

    Versuchen Sie, das Modell irgendwie zusammenzubauen.

    Kommen Sie ins Geschäft und kaufen Sie sich was Neues. :21:

  • Berndho63
    User
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    698
    • 8. Dezember 2017 um 14:45
    • #226

    Na des is ka Spaß mehr.

    Habe vorigen Sonntag Hrn. Klein nach Ersatz-Drehgestell-Innenteilen (wo der Motor befestigt wird) für eine 1042er (Rahmen ist schon getauscht) von KMB gefragt.
    Er hat auch solche Teile dabeigehabt (3,50 EUR pro Stück), die aber wieder aus Zinkal sind.
    Die Teile schauen gerade aus, aber ich habe auch kleine Risse am Rand entdeckt und es dann sein lassen. Ich muss aber noch tauschen, weil eine Motorschnecke nicht mehr gescheit ins Zahnrad eingreift.

    Man ist halt schon sehr verunsichert mit dem Material :confused:

    Wer hat Erfahrungen mit den Ersatz-Nachgüssen von Oskar Klein? Kann man die Motorträger einbauen?

  • rolfuwe
    User
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    41
    • 10. Dezember 2017 um 00:24
    • #227
    Zitat von Berndho63

    Wer hat Erfahrungen mit den Ersatz-Nachgüssen von Oskar Klein?

    Ich habe von KMB mehrere Modelle gekauft, die alle nach durchschnittlich 8 Jahren Schrott waren.
    Ich habe Zinkpest reklamiert u. dann wieder für Zinkpest bezahlt.
    Ich möchte nicht noch mehr schlechte Erfahrungen mit Magister Zinkpest machen. Die Nachgüsse sind oft auch keine optimale Alternative.
    Konstruktive Überarbeitungen halte ich auch für erforderlich. Da helfe ich mir lieber selbst oder man läßt sich von Leuten helfen die das auch wirklich können. Ein ordentlicher Messingrahmen in Kleinserie ist kein Problem, nur viel zu teuer.
    http://www.rolf-uwe-hochmuth.de/Modellbahn-BR9…-Modellbahn.htm
    Als Rentner will man ja auch mal was für sich basteln, ohne damit Geld zu verdienen.

    Rolf-Uwe

  • 52.7594
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    1
    • 10. Dezember 2017 um 10:15
    • #228
    Zitat von Berndho63

    Na des is ka Spaß mehr.

    Habe vorigen Sonntag Hrn. Klein nach Ersatz-Drehgestell-Innenteilen (wo der Motor befestigt wird) für eine 1042er (Rahmen ist schon getauscht) von KMB gefragt.
    Er hat auch solche Teile dabeigehabt (3,50 EUR pro Stück), die aber wieder aus Zinkal sind.
    Die Teile schauen gerade aus, aber ich habe auch kleine Risse am Rand entdeckt und es dann sein lassen. Ich muss aber noch tauschen, weil eine Motorschnecke nicht mehr gescheit ins Zahnrad eingreift.

    Man ist halt schon sehr verunsichert mit dem Material :confused:

    Wer hat Erfahrungen mit den Ersatz-Nachgüssen von Oskar Klein? Kann man die Motorträger einbauen?

    Hallo Bernd,

    langsam begeben wir uns ins Reich der Phantasie; - 1042er Gestelle, die ja alle noch von KB stammem gibt es längst nicht mehr; - die Einlegeteile die du meinst stammen von der 1046er und deren Ersatz ist nicht aus Zinkal sondern aus Weißmetallguss. Alle sonstigen Ersatzrahmen sind aus Messing gefräst, oder vereinzelt aus Aluminium gefräst. Es wird langsam Zeit mit diesem Lamenti aufzuhören; - was passiert ist, ist passiert und bedauerlich genug; - aber die Firma Klein Modellbahn gibt es mittlerweile seit über 7 Jahre nicht mehr und seit ca. 15 Jahren werden auch keine Zinkalteile mehr produziert, respektive angeboten. Für die meisten Rahmen gibt es mittlerweile hochwertigen Ersatz und kein Mensch käme auf die Idee bei einem Kfz nach 10 Jahren klaglosen Betrieb bei einem Service die Ersatzteilfrage zu diskutieren. (ich bin gespannt ob dieses mittlerweile sinnbefreite Gezetere auch bei anderen Herstellern, die nach wie vor Zinkalteile nicht korrekt verarbeiten, ebenso angehoben wird, wie bei KMB...)

  • chat quirit
    Gast
    • 10. Dezember 2017 um 10:28
    • #229

    Berndho63 und rolfuwe: Eure Enttaeuschung wegen der Zinkpest in aller Ehren, doch das Kapitel der Zinkpest mit Modellen von KMB ist in vielen Threads schon Seitenweise abgehandelt worden. Die Zinkpest tritt jedoch auch auf fast alle anderen Hersteller auch zu. Bei einem frueher bei anderen spaeter. Ich will gar nicht vorraussagen ob es nicht in zehn oder fuenfzehn Jahren Zinkpestmodelle Produktion Fernost auch gibt.

    Jeder Tauschteil von Produkten der Zeit KMB kann, muss aber nicht, nach einiger Zeit wieder Pestig werden.
    Und bescheidene Frage: Wie haettet ihr an eurer Stelle von Magister Klein gehandelt als ihr die Zinkalprodukte von diesem Lieferanten damals bekommen hat. Haettet ihr in die "Glaskugel" schauen koennen ob sich das Material in einigen Jahren oder Jahrzehnt pestig verhaelt. Eine Garantie kann man nie deswegen haben. Auch nicht Berndho63 wenn du dir nun die 1042er-Teile von Kleinbahn besorgst. Ach die koennten unter Umstaenden mit der Zeit unbrauchbar werden. Da ist eine gebrauchte Kleinbahn-1042er aus den 70er Jahren verlaesslicher zum ausschlachten.

    Nur nebenbei: Ich habe auch einige Eaos von Klein Modellbahn die nun schon seit ueber Zwanzig Jahren noch nicht von der Pest befallen sind.

    Edit sagt: Waehrend ich getappselt hatte hat Oskar eure Postings schon beantwortet.

  • Erzberg
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    • 10. Dezember 2017 um 10:41
    • #230

    Werter rolfuwe, mich würde es nicht wundern wenn du in nächster Zeit einen Anwaltlichen Brief erhalten würdest. Kannst du deine Aussage bezüglich Betrug auch belegen, bzw. Beweisen?

    Wegen Humor geschlossen.......

  • Berndho63
    User
    Beiträge
    698
    • 10. Dezember 2017 um 10:45
    • #231

    Sorry, Leute, da habe ich mich wohl mißverständlich ausgedrückt.
    Ich wollte ja keine alten Vorwürfe gegen Klein-Modellbahn aufwärmen, sondern nur meiner Verunsicherung Ausdruck verleihen.

    52.7594: Nein, ich fragte Hrn. Klein bewusst, nach Ersatz für die 1042.610 (seine KMB-Serie) - von der ich gedacht hatte, dass nach Tausch des Rahmens und der gebrochenen Stromabnehmer alles in Ordnung sei. Bis ich kürzlich merkte, dass eine Schnecke keinen ordentlichen Griff mehr hat, weil der Getriebeblock/Drehgestellteil pestig verzogen ist.
    Hr. Klein hat mir die Teile gezeigt - das sind nicht die 1046er Einlegeteile für die Drehgestelle, sondern passend für KB/KMB 1042 - ein Drehgestell mit einem "V" drauf, das andere nicht.

    Bei Kleinbahn allerdings kaufe ich nichts mehr - die Firma ist für mich seit dem, was ich hier über Ersatzteil-Kosten und -qualität lesen musste, tabu.

  • Berndho63
    User
    Beiträge
    698
    • 10. Dezember 2017 um 10:50
    • #232

    Ich möchte die Mods bitten, diesen Thread zu schließen oder zu löschen - damit das Lamenti nicht weitergeht. Ich selbst werde da nichts mehr schreiben.

    Und aus!

  • 78er
    Ruhe in Frieden
    Beiträge
    9.634
    • 10. Dezember 2017 um 12:51
    • #233

    Zur Zinkal-Problematik von/bei KMB sage ich nix, aber der gefräste Messingrahmen für die KMB-792er schaut handwerklich sehr gut aus ! :thumbup: :thumbup:

    http://www.rolf-uwe-hochmuth.de/Modellbahn-BR9…-Modellbahn.htm

    Zum Preis sage ich auch wieder nix ...

  • fjb
    User
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    Lesezeichen
    53
    • 11. Dezember 2017 um 08:46
    • #234

    Gut, gibt es jetzt schon drei Lösungen für die 792 (92):

    -) Messingguss von mobenzo
    -) Alu-Rahmen von kkMB
    -) Messingrahmen sächsischer Produktion (jedoch in einer anderen Preisklasse)

    fjb

    fjb's Loks und Wagen
    Kleinbahnsammler Forumswaggons

  • Höllerhansl
    User
    Beiträge
    325
    • 11. Dezember 2017 um 22:25
    • #235
    Zitat von lachkater


    Nur nebenbei: Ich habe auch einige Eaos von Klein Modellbahn die nun schon seit ueber Zwanzig Jahren noch nicht von der Pest befallen sind.

    Auch meine Eaos von Kleinbahn sind nicht von der Pest betroffen, da diese Waggons (Ausführung StLB) überhaupt keinen Zinkaleinsatz haben. Gab es hier verschiedene Produktionen ??

  • chat quirit
    Gast
    • 11. Dezember 2017 um 22:41
    • #236

    Es gab drei Arten der Klein Modellbahn Eas/Eaos und Fas-Varianten.
    Version 1 mit Zinkalbodeneinsatz, der sich infolge der Pest ausdehnte.
    Danach Version 2 eben mit Kunststoffbodeneinsatz.
    Version 3 jene die KMB als Subproduzent fuer Roco unter Maegdefrau hergestellt hat und auch fuer seine letzten Entwicklungen von diesen Wagengattungen verwendete. Ein komplett geaenderter Aufbau des Fahrzeuges.

  • Werkstattkaiser
    Gast
    • 12. Dezember 2017 um 06:05
    • #237

    Ich habe 27 Stk Eaos, die ich sofort zerlegt habe, andere wieder haben nichts. Manche haben dieselbe Nummer.

  • 52.7594
    User
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    1
    • 12. Dezember 2017 um 11:42
    • #238
    Zitat von Werkstattkaiser


    ... Manche haben dieselbe Nummer.

    die ist aber nicht aus Zinkal. :D

    @Bernd

    du schriebst oben von Drehgestellinnenteilen, das hat mich verwirrt; - die Innenteile gibt es tatsächlich nur bei der KMB 1046er. Die 1042er Drehgestelle sind ein kompletter Block, der Zahnräder, Räder und Motor, sowie die Blenden trägt und auch die Aufnahme für den Drehzapfen besitzt. Diese Teile waren alle KB-Ursprungs. Wer heute seine KMB der 1042er (das Juniormodell also) reparieren möchte kann dies nur mit Teilen von KB bewerkstelligen. Hier gibt es allerdings keine Granatie, wie lange die Teile halten oder besser gesagt es gibt die nahezu 100%ige Gewissheit dass die Teile zinkpestig sind...

  • der dampfer
    Gast
    • 12. Dezember 2017 um 11:45
    • #239

    Na dann besteht ja noch Hoffnung, dass meine Loks der Pest entrinnen. Ansonsten Gibts statt einer Kopfbahnhofes einen "Geisterbahnhof" XD

  • Werkstattkaiser
    Gast
    • 12. Dezember 2017 um 13:45
    • #240

    Einige Wagen hatten dieselbe Betriebsnummer und auch dieselbe Schachtelnummer. Einige sind und andere nicht.

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