bei diesem bild frage ich mich ja zum arbeitsablauf, wie das genau funktioniert?
beide haken der kräne sind schon ziemlich am anschlag oben, also viel spiel ist da nicht mehr.
die lok liegt aber noch ziemlich tief unten. heben sich da nur mehr die kran ausleger so weit in die höhe - was ja dann fast senkrecht sein müsste um die lok wieder auf gleisniveau zu bringen?
bzw. warum sind die seile von den haken zur lok so lange? bin schon auf die antworten gespannt, danke.
Interessante Fotos aus Ebay
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bei diesem bild frage ich mich ja zum arbeitsablauf, wie das genau funktioniert?
beide haken der kräne sind schon ziemlich am anschlag oben, also viel spiel ist da nicht mehr.
die lok liegt aber noch ziemlich tief unten. heben sich da nur mehr die kran ausleger so weit in die höhe - was ja dann fast senkrecht sein müsste um die lok wieder auf gleisniveau zu bringen?
bzw. warum sind die seile von den haken zur lok so lange? bin schon auf die antworten gespannt, danke.Vermutlich erst mal neben dem Bahndamm eben abgstellt. Dann neu angeschlagen und ins Gleis gehoben! So würde ich das machen. In Schräglage kannst nicht eingleisen.
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die lok liegt aber noch ziemlich tief unten. heben sich da nur mehr die kran ausleger so weit in die höhe - was ja dann fast senkrecht sein müsste um die lok wieder auf gleisniveau zu bringen?
Früher wurde doch nach Unfällen das Rollmaterial mit Schwellenstapeln usw. gesichert? Wurde hier nur angehoben, dann mit Schwellen unterfüttert und dann die nächste Runde mit den Kränen gemacht?
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Mit den Schwellen rechts im Bild wird der DT unterlegt und die Kräne werden noch einmal kürzer angehängt.
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von den Triebwagenanhängern hab ich bisher recht wenig Bilder gesehen
ÖBB CB 7640.02 ex CiV 140 269 um 1955s-l1600.jpg
... und selbiger Wagen noch mit der alten Nummer:
BBÖ Civ 140 269 in Wien FJB 1952 -
Gab es die als Modell in H0 und wenn ja von welchem Hersteller?
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Den 7640.02 gabs von Memoba mit Kat.Nr. 13501,
LG Helmut
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So schaut er aus:
7640.02 mit Griffstangen, angepassten Türausschnitten und versetztem, modifiziertem Lüftungsrohr:
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Es gab auch den 7640.01 von Memoba, in Zusammenarbeit mit Limitbahn. 109,90 Euro haben die Waggons 2015 gekostet.
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Ein schönes Modell, ABER leider wurde hier zum falschen Ausgangsmodell für den Umbau gegriffen. Da wurden zum Umbau die Modelle der Vorbildwagen Cpostv-35 (Tillig 74819) der DRG herangezogen:
Richtigerweise hätte man hier für die ÖBB Variante die Vorbildwagen der Bauart Cpost v-36 der DRG (Tillig 74816) mit den Schiebetüren auf einer Seite nehmen sollen:
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Ich habe ja den Türausschnitt unten bearbeitet und den zusätzlichen Griff (Handlauf) angebracht, aber ich hätte noch den Türgriff auf der Schiebetür ändern können.

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bei diesem bild frage ich mich ja zum arbeitsablauf, wie das genau funktioniert?
beide haken der kräne sind schon ziemlich am anschlag oben, also viel spiel ist da nicht mehr.
die lok liegt aber noch ziemlich tief unten. heben sich da nur mehr die kran ausleger so weit in die höhe - was ja dann fast senkrecht sein müsste um die lok wieder auf gleisniveau zu bringen?
bzw. warum sind die seile von den haken zur lok so lange? bin schon auf die antworten gespannt, danke.Also ich sehe das so: Je steiler der Ausleger umso geringer ist die Kippbelastung und die Seilwinden haben ja genügend Luft nach oben...
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ÖBB 2050.08 mit Heizwagen in Wien-Nußdorf am 16.1.1960
soweit ich weiß, hatten die 2050 der Erstserie anfangs keine Dampfheizkessel, daher der Heizwagen. -
Das ist ein Kraus-Foto
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Das steht auf wiki geschrieben über die 2050 :
Ursprünglich besaßen alle Maschinen einen Dampfkessel zur Zugheizung, dieser wurde später im Zuge größerer Ausbesserungen bei allen Loks ausgebaut.
Auf bahnaustria :
Wegen der noch nicht vorhandenen Heizanlage mußten die Personenzüge einen eigenen Heizwaggon mitführen.
Wer schreibt es gut ?
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Wer schreibt es gut ?
Beide!
Am Anfang hatten noch nicht alle eine Heizeinrichtung und am Schluß waren die meisten wieder ausgebaut oder stillgelegt.
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Eine herrliche Bilddokumentation ideal zum Nachbilden auf der Anlage


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Eher ein Test mit 2 Triebwägen anstatt dem Steuerwagen damit die Fahrt net so zaach ist
Solche Test gabs bei der Schnellbahn in Wien auch.Das waren keine Test (die Fotos mit den zwei TW ohne SW in Wien waren der Eröffnungszug der Schnellbahn im Jänner 62), der Grund war der selbe wie die zweite 1010er beim aus nur fünf 4axern bestehenden Bundespräsidentenzug oder die zwei 77er beim Chruschtschow-SZ (Fotos auch hier zu sehen) oder zB IMMER zwei Dampfer beim "Führerzug":
"Angstmaschine", sollte eine ausfallen ist immer noch die Zweite/der zweite TW am Zug! So merken die FG im Fall des Falles nichts, es wurde eine mõgliche Peinlichkeit so gut wie verhindert!
Testfahrten mit zwei 4010er Garnituren gekuppelt OHNE 6010er gab es, Hintergund war hier die nun mögliche Einsparung eines Speisewagens und mehr Kapazität an normalen Sitzplätzen. Setzte sich aus mehreren Gründen nicht durch.
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die Fotos mit den zwei TW ohne SW in Wien waren der Eröffnungszug der Schnellbahn im Jänner 62
Sofern es nicht zwei Eröffnungszüge gegeben hat waren der Eröffnungszug die Garnituren 4030.201 + 4030.202, welche 6030 an 6030 gekuppelt waren.
Link zu einem Bild des Eröffnungszugs in Wien Mitte (damals Landstraße), wo man die beiden 6030er erkennen kann.
LG, Manfred
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Schotterzugbegleitwagen?

Fehlt dem Wagen nicht auf der linken Seite die komplette Plattform&Pufferbrust?! ...
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