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Werksbahnloks in Österreich

  • 78er
  • 3. August 2014 um 09:53
  • 78er
    Ruhe in Frieden
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    9.634
    • 3. August 2014 um 09:53
    • #1

    Ich möchte hier einen Thread neu eröffnen, wo es um den Themenbereich "Werksbahnloks" in Österreich gehen soll. Ich würde mich übrigens sehr freuen, wenn ander User in diesem Thread hier ebenfalls ihre Industrieloksichtungen aus Österreich posten würden !!

    Anfangen möchte ich gleich bei der größten Werksbahn Österreich, nämlich der der Voest-Alpine Werk Linz, welche für den innerbetrieblichen Betrieb mehr als 30 Stück Dieselloks im Einsatz hat.

    Bei meinem Besuch vor ein paar Tagen beim Lokdepot (das heißt übrigens bei der Logserv noch immer BW, wie in Deutschland 8) ) konnte ich die wichtigsten derzeit eingesetzten Loks fotografisch ablichten.

    Die ersten beiden Bilder zeigen die Reihe 1204.02 (die Nummerierung bei den Dieselloks zeigt die PS-Anzahl, die Achsenanzahl und nach dem Punkt die Ordnungsnummer der Lok an, 1204.02 bedeutet somit 1200 PS bei 4 Achsen, 02 ist die Ordnungsnummer). Die nach Lizenz der seinerzeitigen Henschelwerke von Jenbacher in den 70ern gefertigten Loks sind von der äußeren Wirkung recht bullig und werden im Werksbereich im schweren Verschub auf der Erzhochbahn und im Übergabeverkehr eingesetzt. Sie haben einen relativ straffen Umlaufplan und sind normalerweise sehr selten im Lokdepot anzutreffen. Die Logserv hat 3 Stück davon im Einsatz (eine ähnliche Bauart, allerdings mit doch einigen Unterschieden, gibt es in 6 Exemplaren bei der GKB). Die gezeigte 1204.02 ist übrigens die letzte Lok, welche noch "halbwegs" im Urzustand vorhanden ist, sieht man von der Remotorisierung mit einem Caterpillarmotor einmal ab (die Lok wurde ursprünglich mit einem 1000 PS-Motor abgeliefert, nach Remotorisierung nun 1200 PS), während die 1204.01 und 1204.03 (letztere nach einem schweren Unfall vor ein paar Jahren) von Gmeinder auch optisch an den Vorbauten gröbere Veränderungen erhielten.

    Die nächsten beiden Bilder zeigen die 603.09 von Jenbacher. Loks diesen Typs bildeten über Jahrzehnte das Rückgrad des Diesellokbestands, werden aber in den letzten Jahren durch den Zugang von neueren Typen vermehrt ausgeschieden.

    Ersetzt werden sie beispielsweise durch Loks der Reihe 903 (abgebildet die 01) von Gmeinder, welche meiner Ansicht nach ein bissi wie "Schlachtschiffe" wirken, zumindestens optisch nicht mein Fall (aber modern :D ).

    Das letzte Foto zeigt die 703.07, das sind Loks mit dieselelektrischem Antrieb, was wohl eher selten ist für Industriebahnlokomotiven ist. Zwei Stück dieses Typs 703.01 und 02 wurden Anfang der 80er seinerzeit fabriksneu von Krauss-Maffei an die Voest geliefert, nach dem Jahr 2000 kamen nochmals 5 Stück gebraucht von der Dortmunder Eisenbahn dazu, von denen 4 Loks als 703.05 bis 08 nach einer kompletten Überholung in Linz wieder in Betrieb gingen. Die "Dortmunder"-Loks unterscheiden sich aber in Details von den "originalen" Linzer-Loks. Das Bild zeigt übrigens am rechten Rand Weintraubenreben, welche sich an der Laokhalle hochranken. Ein Stück Romantik mitten im tiefsten Industriegebiet ....

    Dateien

    1204.02 1.jpg 135,02 kB – 41 Downloads 1204.02 2.jpg 142,29 kB – 32 Downloads 603.09 1.jpg 136,75 kB – 40 Downloads 603.09 2.jpg 140,93 kB – 42 Downloads 903.01 1.jpg 131,23 kB – 36 Downloads 903.01 2.jpg 128,22 kB – 29 Downloads 703.07.jpg 126,38 kB – 35 Downloads
  • 78er
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    • 4. August 2014 um 15:18
    • #2

    Die Lenzing AG (auch bekannt unter ihrem früheren Namen "Chemiefaser Lenzing AG") ist ein österreichischer Mischkonzern, welcher primär auf Basis von Cellulose Viskosefasern herstellt, zusätzlich aber auch noch Vorprodukte für die Papiererzeugung produziert und zudem auch im Bereich der Kunststofftechnik, sowie im Maschinen- und Anlagenbau aktiv ist. Weltweit beschäftigt der Konzern aktuell rund 6500 Mitarbeiter, von denen gut die Hälfte am Hauptstandort in Lenzing tätig ist.

    Das Werk in Lenzing verfügt über eine großzügig dimensionierte Schieneninfrastruktur, auch die ÖBB-Strecke von Vöcklabruck nach Kammer-Schörfling (auch Kammerer-Hansl genannt) verdankt wohl dem guten Frachtaufkommen (Holz und sonstige Vorprodukte) zum Werk Lenzing ihre aktuelle Lebensberechtigung.

    Die Lenzing AG setzt für den Werksverschub gegenwärtig zwei eigene Dieselloks der Bauart Vossloh G 800 BB ein, welche typengleich der ÖBB Baureihe 2070 sind.

    Die beiden Loks mit den Fabriksnummern 1001148 und 1001149 sind beide Baujahr 2001 und wurden im August 2005 bzw. im Jahr 2008 (Monat leider unbekannt) an die Lenzing AG geliefert. Fotos davon bzw. der Loks habe ich leider noch keine (da ich sehr selten in dieser Ecke meines Heimatbundeslandes bin), dafür einige Linkverweise mit Bildern und Daten zu den beiden Lokomotiven.

    http://www.loks-aus-kiel.de/index.php?nav=…action=portrait

    http://www.loks-aus-kiel.de/index.php?nav=…action=portrait


    Der Link http://www.loks-aus-kiel.de/ ist neben http://www.rangierdiesel.de/ wohl einer der besten Adressen :thumbup: , wenn man gezielt nach Informationen von Industriebahnloks sucht.

    Doch zurück zur Lenzing AG: Diese setzte bis weit in die 90er Jahre (wenn nicht sogar bis über das Jahr 2000 hinweg) Dampfspeicherloks ein, da im innerbetrieblichen Produktionsprozeß stets ausreichend Heißdampf zur Verfügung stand, welchen die Dampfspeicherloks im Werk quasi "gratis tanken" konnten.

    Es gibt in älteren SVa-Ausgaben auch Fotos von den Dampfspeicherloks, welche regelmäßig auf der Drehscheibe in Attnang gedreht wurden (augenscheinlich, um einen möglichen zu einseitigen Verschleiß der Radreifen zu minimieren). Allerdings ist auch diese Traktionsform in Lenzing schon Geschichte. So ich mich nicht irre 8| ?( dürfte zumindestens eine der Lenzinger Dampfspeicherloks im Lokpark Ampflwang der ÖGEG überlebt haben :sleeping: .

  • max82
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    • 4. August 2014 um 16:18
    • #3

    Die Loks der ehemaligen Welser Industriebahn (Jenbacher Werke 502/1952 und Deutz 33044/1941) stehen unter einem Flugdach am früheren Werksgelände der Fa. Epple in Haiding:

    Dateien

    index2.jpg 31,06 kB – 34 Downloads index3.jpg 33,02 kB – 37 Downloads
  • 78er
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    • 5. August 2014 um 12:37
    • #4

    Die Firma Schärdinger Granit Industrie betreibt in St. Florian am Inn kurz vor der Bezirkshauptstadt Schärding einen Steinruch, der unmittelbar neben der Eisenbahnstrecke Wels - Passau situiert ist und wo u.a. auch Gleisschotter für die ÖBB gewonnen wird.

    Am dortigen Übergabegleis und im Bahnhof Schärding selber kann man somit alle derzeit eingesetzten Typen von ÖBB-Schotterwagen antreffen.

    Für den Verschub an der Verladeanalge des Steinbruches steht die ehemalige ÖBB 2062 011-8 als Werkslokomotive in Verwendung. Obschon schon sehr lange bei den ÖBB ausgemustert lassen sich die deutlichen Kennzeichen des früheren Eigentümers doch nicht verleugnen, klar erkennbar nicht nur die ehemalige ÖBB-Loknummer und das ÖBB-Signet. Sogar die letzte ÖBB-Heimatdienststelle Zf. Salzburg ist noch (am ziemlich ausgebleichten Lack der 2062er) erkennbar ....

    Beim momentanen Anblick der Lok kaum zu glauben, daß die 2062.11 einmal vor weit über 50 Jahren im grünem Lack und eisengrau lackierten Pufferschilden samt ebenso lackierten Rahmenwangen an die ÖBB ausgeliefert wurde :D .

    Dateien

    2062.011 3 klein.jpg 145,1 kB – 32 Downloads 2062.011 1 klein.jpg 159,94 kB – 32 Downloads 2062.011 2 klein.jpg 135,43 kB – 31 Downloads
  • 197.303
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    • 5. August 2014 um 22:41
    • #5
    Zitat von 78er

    Das letzte Foto zeigt die 703.07, das sind Loks mit dieselelektrischem Antrieb, was wohl eher selten ist für Industriebahnlokomotiven ist. Zwei Stück dieses Typs 703.01 und 02 wurden Anfang der 80er seinerzeit fabriksneu von Krauss-Maffei an die Voest geliefert, nach dem Jahr 2000 kamen nochmals 5 Stück gebraucht von der Dortmunder Eisenbahn dazu, von denen 4 Loks als 703.05 bis 08 nach einer kompletten Überholung in Linz wieder in Betrieb gingen. Die "Dortmunder"-Loks unterscheiden sich aber in Details von den "originalen" Linzer-Loks.


    Die 703 gibt's auch im Modell von Krüger-Modellbau:
    http://www.krueger-modellbau.de/kmb/index.php?….modell.ho.2lok

    http://www.krueger-modellbau.de/kmb/index.php?…details.ho24003

    .

  • 78er
    Ruhe in Frieden
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    9.634
    • 6. August 2014 um 13:58
    • #6
    Zitat von 197.303

    Die 703 gibt's auch im Modell von Krüger-Modellbau:
    http://www.krueger-modellbau.de/kmb/index.php?….modell.ho.2lok

    http://www.krueger-modellbau.de/kmb/index.php?…details.ho24003


    Hallo Erzbergdampfer,

    ich habe mit der Firma Krüger bereits vor rund einem Jahr wegen der Bezugsmöglichkeit einer Ätzplatine für die Voest-Loks 701.01 und 02 aufgenommen, damals erhielt ich allerdings die Antwort, daß noch letzte Änderungen und Korrekturen an den Ätzplatinen vorgenommen werden müssen.

    Trotzdem DANKE für den Hinweis :thumbup: :thumbup: !!

  • 78er
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    • 6. August 2014 um 14:06
    • #7

    Anbei zur Abwechslung einmal einige Bilder der "neueren" Werklos im Bestand der Voest-Logserv.

    Das erste Bild zeigt die 1304.01, mit 1300 PS eine der momentan stärkeren Dieselloks im Einsatz, danach drei Fotos der 704.01, ebenfalls eine Drehgestelllok. Beide Baureihen stammen von der deutschen Firma Gmeinder.

    Dateien

    1304.01 klein.jpg 151,7 kB – 17 Downloads 704.01 1 klein.jpg 124,68 kB – 17 Downloads 704.01 2 klein.jpg 127,67 kB – 15 Downloads 704.01 3 klein.jpg 104,04 kB – 17 Downloads
  • 78er
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    9.634
    • 6. August 2014 um 15:58
    • #8
    Zitat von 78er

    Anbei zur Abwechslung einmal einige Bilder der "neueren" Werklos im Bestand der Voest-Logserv.

    Das erste Bild zeigt die 1304.01, mit 1300 PS eine der momentan stärkeren Dieselloks im Einsatz, danach drei Fotos der 704.01, ebenfalls eine Drehgestelllok. Beide Baureihen stammen von der deutschen Firma Gmeinder.


    Ergänzend zur Statistik folgende Daten:

    Die 1304.01 ist ein "Einzelexemplar" im Bestand der logserv, Bauart D 75 BB, aber als Besonderheit mit 1300 PS. Die Reihe 703 ist ebenfalls Bauart D 75 BB von Gmeinder, allerdings "nur" mit 700 PS, davon gibt es in Linz 3 Stück mit den Nummern 704.01 bis 03 im Bestand.

    Im Stahlwerk Donawitz (die genaue und derzeit "aktuelle" Werksbezeichnung kenne ich jetzt nicht) gibt es ebenfalls noch die V 3 und V4 der Bauart B 75 BB, ebenso noch eine dritte Lok dieser Bauart, welche 2013 fabriksneu von Gmeinder geliefert wurde (die dafür verwendete Werksnummer ist mir leider nicht bekannt).

    Auch im Werk Kindberg (Tubulars) gibt es eine D 75 BB von Gmeinder, ebenso 3 oder 4 Stück bei den StLB.

    Soda, aber jetzt genug mit Zahlen und Statistik ..... 8| :D ^^

  • 78er
    Ruhe in Frieden
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    • 7. August 2014 um 13:33
    • #9

    Die zum Raiffeisenkonzern gehörende Firma Agrana betreibt in Aschach an der Donau in Oberösterreich eine Stärkeproduktionsanlage aus Mais (Kukurruz), welche in den letzten Jahren ständig produktionsmäßig ausgebaut wurde. Zusätzlich wird auf demselben Firmenareal unter dem Namen Garant eine große Tierfutterproduktion für Nutztiere betrieben und außerdem gibt es dort seit den 80er Jahren eine Ölmühle, welche unter dem Produktnamen "Rapso" Rapsöl mit einem Exportmarktanateil von gut 75 % herstellt und zudem im Einzelhandel in Österreich Marktführer bei Speiseölen ist.

    Die für den Produktionsablauf dieser Firmen notwendigen Rohstoffe und auch teilweise die daraus gewonnen Fertigprodukte werden in einem nicht unerhebleichen Maße mit der Eisenbahn zu- und abtransportiert, obwohl auch eine eigene Kaianlage für Donauschiffe vorhanden ist (die auch rege genutzt wird).
    Die Produktionsanlagen der genannten Firmen sind mit einem relativ umfangreichen innerbetriebliches Gleisnetz ausgestattet. Der Wagentransport auf der ÖBB-Strecke Wels-Eferding-Aschach wird dabei von Stern&Hafferl im Auftrag von RCA durchgeführt, wofür Stern&Hafferl vor einigen Jahren extra Dieseloks analog der Baureihe 2016 beschafft hat.

    Für den innerbetrieblichen Transport steht eine Henschl-Stangenlok DHG 500 aus dem Jahr 1968 zur Verfügung, welche bis dato unermüdlich im Einsatz steht.

    Henschel-Loks des Types DHG 500 waren meines Wissens eher selten in Österreich, ein zweites Exemplar dieses Typs gab es früher einmal bei der Werksbahn der Chemie Linz AG, wobei die Lok den Namen "HANS" trug und anläßlich der Übernahme der Chemie-Werksbahn durch die Voest 1999 (nunmehr Logserv) die Nummer 503.01 bekam. Die Lok wurde von der logserv 2005 abgestellt und 2006 an GLG Gmeinder verkauft, welche sie ihrerseits wieder weiterverkauft hat. Aber dies ist eine ganz andere Geschichte ....

    Nachfolgend ein paar Bilder der in Aschach eingesetzten und äußerst gepfelgt wirkenden Werkslok.

    Dateien

    aschach 1 klein.jpg 127,53 kB – 17 Downloads aschach 2 klein.jpg 120,1 kB – 18 Downloads aschach 3 klein.jpg 124,52 kB – 14 Downloads aschach 4 klein.jpg 109,14 kB – 15 Downloads aschach 5 klein.jpg 69,35 kB – 20 Downloads
  • max82
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    • 7. August 2014 um 14:03
    • #10
    Zitat von 78er


    ich habe mit der Firma Krüger bereits vor rund einem Jahr wegen der Bezugsmöglichkeit einer Ätzplatine für die Voest-Loks 701.01 und 02 aufgenommen, damals erhielt ich allerdings die Antwort, daß noch letzte Änderungen und Korrekturen an den Ätzplatinen vorgenommen werden müssen.

    Trotzdem DANKE für den Hinweis :thumbup: :thumbup: !!

    Kommt mir bekannt vor!

    Die selbe Antwort bekam ich, als ich die 6-achsigen Tonerde-Transportwagen bei ihm bestellen wollte:
    vor 5 Jahren
    vor 4 Jahren
    vor 3 Jahren
    vor 2 Jahren

    ..dann habe ich es bleiben lassen!

    Unser Erzbergdampfer darf sich glücklich schätzen! ;)

  • stoffi1956
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    • 7. August 2014 um 16:18
    • #11

    Beim Agrarspeicher in Korneuburg an der Donaulände befindet sich eine Werklok von Deutz mit der Nr 57661 aus dem Jahre 1963

  • 2068
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    • 7. August 2014 um 19:44
    • #12

    Seas 78er, :bier: +)

    de vo dir im Foto festghaltene Lok DHG 500 , hob i bei mir daham af meiner Märklin HO Anlag im Einsatz! Des blos als Ergänzung.

    Im übrigen möchte i dir zu Deiner Fotosammlung gratuliern! Dei Fotosammlung:Spitze!

    Liabe Griaß aus D-94315 Straubing schickt

    Erwin

  • feldbahner
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    • 8. August 2014 um 09:24
    • #13

    :thumbup: Habe Fotos einer Agrarspeicher-Lok gefunden:

    Dateien

    2012_08_12_544.jpg 187,2 kB – 29 Downloads Bild 013.jpg 133,2 kB – 24 Downloads Bild 020.jpg 201,23 kB – 24 Downloads

    Grüße Michael

    Mein H0e Fuhrpark (Liste)

  • 78er
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    • 8. August 2014 um 10:03
    • #14
    Zitat von stoffi1956

    Beim Agrarspeicher in Korneuburg an der Donaulände befindet sich eine Werklok von Deutz mit der Nr 57661 aus dem Jahre 1963


    Von dieser Lok gibt es sogar ein Video auf youtube aus dem Jahr 2012, wo die Maschine (ist wohl eher ein "Maschinchen" :sleeping: ) mit "beeindruckender" Geräuschkulisse herumtuckert .... :D ^^ :thumbup:

    https://www.youtube.com/watch?v=R3hVjRlzyeU

  • max82
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    • 8. August 2014 um 11:54
    • #15
    Zitat von feldbahner

    :thumbup: Habe Fotos einer Agrarspeicher-Lok gefunden:

    Das ist jene die in Stadl-Paura eingesetzt ist!

  • 78er
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    • 8. August 2014 um 12:09
    • #16
    Zitat von max82

    Das ist jene die in Stadl-Paura eingesetzt ist!

    Die dort eingesetzt war oder derzeit aktuell noch immer ist ?

  • 78er
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    • 8. August 2014 um 19:14
    • #17
    Zitat von 78er

    Die Lenzing AG setzt für den Werksverschub gegenwärtig zwei eigene Dieselloks der Bauart Vossloh G 800 BB ein, welche typengleich der ÖBB Baureihe 2070 sind.

    Die beiden Loks mit den Fabriksnummern 1001148 und 1001149 sind beide Baujahr 2001 und wurden im August 2005 bzw. im Jahr 2008 (Monat leider unbekannt) an die Lenzing AG geliefert.


    Ich habe im DEF ein Bild einer der beiden MAK G 800 BB Werksloks der Lenzing AG gefunden. Augenscheinlich entspricht die Lok auch von der Lackfarbe her der ÖBB-Reihe 2070.

    Das Foto zeigt die 93 81 2070.900-2 (P) am 05.06.2011 in ausgeachstem Zustand in der HW Linz (Pr Sto Linz), das Foto stammt von Franz Ratzenböck (Quelle: DEF).

    Dateien

    lenzing werkslok.jpg klein.jpg 135,77 kB – 24 Downloads
  • westbahn-mike
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    • 8. August 2014 um 19:42
    • #18

    Die Kö in Stadl-Paura ist die ehem. DR Kö0256, ÖBB X210.01, Fa.Agrar-Speicher Lok 3, Gmeinder FNr.1617/Bj1936

    Gesegnet sind die, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten


  • max82
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    • 8. August 2014 um 21:49
    • #19
    Zitat von 78er


    Die dort eingesetzt war oder derzeit aktuell noch immer ist ?

    Zumindest war sie letztes Jahr im Sommer noch im Einsatz!

  • 78er
    Ruhe in Frieden
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    • 16. August 2014 um 22:25
    • #20

    Anbei ein paar Bilder von weiteren Linzer Logserv-Loks. Die 703.03 ist ebenso wie ihre Schwesterlok 703.04 ein Erbe der Werksbahn der Chemie Linz, welche ja 1999 (oder war es erst im Jahr 2000 ??) von der vOEST-Logserv übernommen wurde. Beide Loks stammen von Henschel und sind Baujahr 1973/74. Ursprünglich wurden sie in oranger Lackierung an die Chemie Linz-Werksbahn abgeliefert, präsentieren sich aber nun schon seit einiger Zeit in der roten Logserv-Lackierung.

    Bei der Reihe 703 zeigen sich auch die Schwächen des Logserv-Loknummernsystem (PS-Stärke/Achsenanzahl und nach dem Punkt die Ordnungsnummer), da so beispielsweise nicht einfach zwischen unterschiedlichen Loktypen unterschieden werden kann, sobald sie dieselbe PS- und Achsenanzahl aufweisen. Während die 703.01 und 02 dieselelektrische Loks mit Endführerständen von Krauss/Maffei sind, sind die 703.03 und 04 Henschelloks (noch dazu älteren Baudatums), die von der Dortmunder Eisenbahn gebraucht übernommenen 703.05 bis 08 hingegen wiederum dieselelektrische Krauss/Maffei-Loks bauartähnlich den 703.01 und 02.

    Ein weiteres Bild zeigt die 703.01 in einer zwischenzeitlich für diese Reihe schon wieder obsolten Lackierungsform.

    Danach einige Fotos der 603.18 von Jenbacher (zum Vergleich dazu ein Bild der Urform der Reihe 603 in Form der 603.01). Die letzten 5 Stück der Reihe 603 wurden in einer etwas modifizierten "kantigeren" Kastenform ausgeliefert, wie eben auch die 603.18. Diese paar Nachzügler 603er sind alle mit Schaku ausgerüstet und werden innerbetrieblich primär im Pendeldienst für den Roheisentransport mit Spezialwaggons zwischen den Hochöfen und dem Stahlwerk eingesetzt, zusätzlich teilweise auch im Schlackentransportverkehr.

    Dateien

    703.03 2 klein.jpg 98,79 kB – 12 Downloads 703.03 3 klein.jpg 124,5 kB – 12 Downloads 703.03 4 klein.jpg 111,15 kB – 14 Downloads 703.03 5 klein.jpg 133,68 kB – 14 Downloads 703.01 1 klein.jpg 164,09 kB – 11 Downloads 603.17 1 klein.jpg 122,36 kB – 12 Downloads 603.17 2 klein.jpg 108,31 kB – 11 Downloads 603.01.jpg klein.jpg 106,74 kB – 19 Downloads

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