TWW - Toms Waggonwerkstätte

  • Sehr interessant deine Umbaubeschreibung, danke dafür und natürlich für die Fotos!!!!!

    Nicht eigens gekennzeichnete Fotos sind von mir, bzw. aus meinem Archiv und ich habe die Erlaubnis sie zu veröffentlichen.

  • Servus TomF!

    Na servas des is a Steilvorlage und ein kräftiger Schubser noch im alten Jahr.... weil mein Wagerl liegt schon lange zerlegt und auf den Umbau wartend im Schachterl: Modellbau der Spitzenklasse!!!!


    Ab wann wurden die Halbfenster eingebaut?


    LG Christian

  • Danke für die positiven Kommentare, das motiviert für weitere Umbauberichte :)

    ...

    Ab wann wurden die Halbfenster eingebaut?

    Lt. Reinthaler/Heless "in den 60er Jahren", da wurden auch die Sitze umgebaut.


    Ich habe 2 datierte Fotos zum Vergleich:

    7058.02 in FJB 1968 noch mit Ganzfenstern, aber schon neuen Sitzen

    7058.04 in FJB 1966 schon mit Halbfenstern und neuen Sitzen (mein Vorbild)


    Ich nehme daher an, daß mit den Sitzumbauten teilweise schon früher und vor den Fensterumbauten begonnen wurde, denn die alten Sitze mit den 2:3 Teilungen dürften - nach Abschaffung der 3. Klasse - ja nicht sonderlich bequem gewesen sein (vorher auch nicht, aber da waren's halt billiger...;)).

  • Ganz super !:38:*-(:38:Möcht ich auch haben !

    Lg Theo

    Man kann nie genug Bierwaggons haben !


    Alle Fotos sind von mir oder mit Erlaubnis der Urheber eingestellt, falls nicht anders angegeben.

  • Servus Tom, ich habe meine schürzenwagen in Angriff genommen nachdem ich deinen Umbau gesehen habe. Welche Puffer hast du verwendet?

    Danke für den Tipp Im voraus 😉

  • Schon lange her, daß ich die (eh noch nicht alle ;)) umgebaut habe, musste erst nachdenken.


    Liliput hat die Puffer verkürzt (bis zum Wagenkastenende) und runde Pufferteller verwendet, deren untere Hälfte wegen der Kupplung abgeschnitten wurde. Ich habe maßstäblich lange Puffer eingebaut, die bis zum Ende des Faltenbalges bzw. des Gummiwulstes (je nach Variante) reichen.


    Bei den älteren Wagen mit Faltenbalg habe ich alte Liliput-Puffer mit runden Puffertellern verwendet (kann aber jeder andere Standard-Puffer sein). Die neueren Versionen mit Gummiwulst haben 5-eckige Pufferteller, ich habe die von den Roco-Schlieren verwendet und sie auf die Stangen der Liliput-Puffer montiert, nachdem ich die runden Teller abgeschnitten habe.

  • Schon lange her, daß ich die (eh noch nicht alle ;)) umgebaut habe, musste erst nachdenken.


    Liliput hat die Puffer verkürzt (bis zum Wagenkastenende) und runde Pufferteller verwendet, deren untere Hälfte wegen der Kupplung abgeschnitten wurde. Ich habe maßstäblich lange Puffer eingebaut, die bis zum Ende des Faltenbalges bzw. des Gummiwulstes (je nach Variante) reichen.


    Bei den älteren Wagen mit Faltenbalg habe ich alte Liliput-Puffer mit runden Puffertellern verwendet (kann aber jeder andere Standard-Puffer sein). Die neueren Versionen mit Gummiwulst haben 5-eckige Pufferteller, ich habe die von den Roco-Schlieren verwendet und sie auf die Stangen der Liliput-Puffer montiert, nachdem ich die runden Teller abgeschnitten habe.

  • Dachbefestigungsrastnasen aus altem Fensterband ausschneiden und innen am Wagenkasten ankleben

    Wie hast Du die richtige Position der Rasten für das Dach wieder so genau gefunden ? Ohne Fenster gibts ja keinen Anhaltspunkt mehr.

  • Das war mühsam.

    ich hab im Fensterband links und rechts neben den Rastnasen eingeschnitten, unten dann quer, aber nicht ganz durch, sondern nur fast, Das bei allen 4 Nasen. Dann auf jede Rastnase einen Tropfen Kleber und das ganze Fensterband einsetzen, Rastnasen andrücken, Kleber aushärten lassen. Anschließend mit Skalpell die letzte Ritze durchschneiden. Das ganze natürlich vor dem Einsetzen der neuen Fenster. Die alten sind an der Stelle natürlich hin, aber die braucht man eh nicht mehr.


    Bei ein oder zwei musste ich aber glaub ich noch nachkorrigieren, da es nicht gepasst hat. Es muss aber vor allem in der Höhe exakt sein, da sonst entweder das Dach nicht einrastet, oder ein Spalt zwischen Dach und Wagenkastenoberkante bleibt.