Neues aus dem steirischen Randgebirge

  • Schöne Ostern in die Runde,


    dieses Wochenende greife ich die noch offene Frage von Friedl nach den Gleislängen in meinem Bahnhof auf; hier dazu der schon gezeigte Gleisplan von meinem Bahnhof Gradenberg. Nach unten rechts geht die Bergstrecke rein in den Sallagraben:


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    Da mein Bahnhof wie geschrieben noch nicht gebaut ist und derzeit nur als Plan existiert, kann ich momentan nur eine Abschätzung geben, wo ich hin möchte und was ich hoffe, auch platzmäßig zu erreichen. Damit sind wir auch schon bei den wichtigsten Rahmenbedingungen, die es vorab zu klären gilt:

    • Was gefällt mir?
    • Welche Gleislängen brauche ich?
    • Wieviel Platz steht zu Verfügung?


    Das der Aspekt Was gefällt mir? wichtig ist, liegt auf der Hand. Will ich einen ICE auf meiner Anlage verkehren lassen oder nur einen Schienenbus? Die Antworten sind sehr individuell, spielen aber eine große Rolle, ob man mit seiner Modellbahnanlage am Ende zufrieden ist. Darüber Nachzudenken lohnt sich also. Manchmal erübrigt sich das große Nachdenken allerdings, wenn der dritte Aspekt so limitiert, dass eh nur kurze Züge möglich sind. Aber bei meiner Raumlänge von 4,55m gibt es schon ein paar Möglichkeiten. Bei mir ergibt sich die Antwort zu Frage 1 aber ohnedies durch den zweiten Aspekt.


    Dieser zweite Aspekt Welche Gleislängen brauche ich? mutet auf den ersten Blick etwas seltsam an. Was soll ich bei einer Modellbahnanlage schon groß "brauchen"? Aber wie Ihr aus diesem Thread wisst, bin ich sehr an einer vorbildnahen Umsetzung meiner Modelleisenbahn interessiert im Sinne von "so wäre es gewesen, wenn". Insofern zählt für mich die Frage, was wäre bei meiner Bahn in Echt nötig gewesen. Dass diese Antwort dann auch den ersten Aspekt mit einschließt, sollte auf der Hand liegen (denn sonst hätte ich mir ja ein anderes Thema für meine Modellbahn ausgesucht)


    Die ausführliche Antwort findet Ihr in einem Diskussionsbeitrag von 2020, siehe HIER, die kurze Antwort lautet: 2,3m für die Kohlenzüge wären gut.


    Ergänzend: mehr als 2,7m brauchen es nicht zu sein, denn dann wäre die Grenzlast für einen vollen Kohlenzug bei Bespannung mit zwei 52er erreicht. Warum Dreifachtraktion für die schweren Kohlenzüge nicht glaubhaft erscheint, werde ich bei anderer Gelegenheit vertiefen.


    Kommen wir somit zum dritten Aspekt: Was geht eigentlich? Die Vorgabe lautet also mindestens 2,3m Nutzlänge im Bahnhof und zwar mindestens auf zwei durchgehenden Hauptgleisen, damit zwei Kohlenzüge kreuzen können. Weitere Vorgaben sind ein Gleisabstand von 4,75m entsprechend 55mm in H0 sowie "halbwegs" schlanke Weichen.


    Der Gleisabstand von 4,75m war auf den meisten Bahnhöfen anzutreffen, die in der kkStB-Zeit der großen Alpenbahnen nach der Jahrhundertwende gebaut wurde. Die Frage, was bei Weichen "halbwegs schlank" bedeutet, hat mir Rolf Weinert mit seinen kurzen Weichen beantwortet. Diese haben einen Abzweigradius von 1450mm bei eine Länge von 264mm 341mm und einem Winkel von 8,6°. Natürlich wären die langen Weichen noch schöner, aber dafür habe ich den Platz leider wirklich nicht. Für mich sind aber die kurzen Weichen auch ausreichend schlank...


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    ...und von der Optik her sind die Weinert-Weichen sowieso das Nonplusultra, also fraglos gesetzt.


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    Um bei einer Raumlänge von 4,55m überhaupt zu einem Bahnhof mit den gewünschten Gleislängen zu kommen, müssen beide Einfahrtsbereiche im Bogen liegen. Zum Zeitpunkt der Planung gab es von Weinert nur Innenbogenweichen mit einem Innenradius von 1450mm und einem Außenradius von 3605mm. Mit diesen Weichen, das zeigte mir die erste Planung schnell, war die Realisierung meines Bahnhofs chancenlos.


    Also ging ich ran, eine Planung mit "verbogenen" Weichen zu machen. Ich habe das früher schon mit Weichen von Roco und Tillig praktiziert und die Flex-Weichen von Weinert bieten dafür auch beste Voraussetzungen. Stand 2020 war nämlich nicht absehbar, dass Weinert auch einmal kurze Innenbogenweichen ins Programm nehmen würde, dazu aber später mehr.


    Als erstes wollte ich herausfinden, bis zu welchen Radius eine kurze Weiche passabel verbogen werden könnte. Dazu habe ich Weichen im gedachten Gleisplan aufgelegt und provisorisch fixiert und nach mehreren Versuchen bin ich dann zu einem sehr guten Ergebnis gekommen, bei dem die kurzen Flex-Weichen zu Innenbogenweichen mit einen Innenradius von 800mm verbogen werden können und sich dabei ein Außenradius von 1800mm einstellt.


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    Mit dieser Erkenntnis habe ich dann meinen Bahnhof in 1:10 geplant und diesen Plan in 1:1 ausgedruckt.


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    Parallel dazu habe ich den gesamten Einfahrtsbereich mit solchermaßen verbogenen Weichen in 1:1 provisorisch "aufgebaut"...


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    ...und mit dem ausgedruckten Plan abgeglichen. Im Ergebnis hat mir diese 1:1-Planung gezeigt, dass der gewünschte Einfahrtsbereich im Bogen machbar ist. Der gesamte Einfahrtsbereich ist zwar nicht superelegant, erscheint aber mit dem Minimalradius von 800mm optisch vertretbar.


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    Weil ich schon dabei war, habe ich dann auch noch den Weichenbereich zum Heizhaus hin geplant und dabei gleich eine Dreiweg-Weiche eingeplant, die es natürlich auch nicht im Modell gibt, aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend...


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    Den 1:1-Plan habe ich schließlich wieder auf den 1:10 Gleisplan meines Bahnhofs übertragen und damit ergeben sich mit solchen selbst gebogenen Weichen für die Hauptgleis 1 bis 3 Nutzlängen von rund 2,6 bis 2,7m. Links unten ist übrigens die Isolatorenfabrik (mittlerweile nahezu fertig) und rechts oben die Verladeanlage der Molkerei zu sehen.


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    So weit, so gut. Nun hat Weinert jedoch auf der diesjährigen Nürnberger Messe auch kurze Innenbogenweichen angekündigt. Diese sollen einen Innenradius von 950mm und einen Außenradius von 2500mm haben. Die Verwendung "fertiger" Weichen würde ich natürlich bevorzugen, allerdings sind die Radien doch etwas größer und die Frage ist, wie sich diese auf die Gleislängen auswirken.


    Da mein Bahnhof weiterhin noch nicht gebaut ist, habe ich also kurzerhand eine neue Planung - vorerst in 1:10 - gemacht und über den alten Gleisplan gelegt. In Blau die Weichenstraße mit den angekündigten kurzen Innenbogenweichen R=950/2500mm von Weinert, in Schwarz die Weichenstraße mit den verbogenen Weichen R=800/1800mm. Das Einfahrtsgleis hat einen Radius von 750mm.


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    Das Ergebnis war für mich überraschend positiv, denn der Weichenbereich verlängert sich geringfügig, wodurch sich die Nutzlänge nur um rund 10 bis 15 cm reduziert. Natürlich muss diese Planung erst in 1:1 verifiziert werden, aber momentan spricht viel für die hoffentlich bald erscheinenden neuen Weichen.


    Viele Grüße

    Jürgen



    PS: Dazu passend meine heutige Videoempfehlung von der sehr beeindruckenden Anlage Gleiswüste, zu der es auch im Stummiforum einen sehr lesenswerten Thread gibt. Der Wolfgang von der Gleiswüste ist natürlich mit seinem Projekt schon viel weiter, aber ab Min. 1:25 ist in diesem Beitrag zu sehen, wie Wolfgang am Beginn seines Projekts seinen Bahnhof geplant hat. Auch ein sehr guter Ansatz!


    edit: Längenangabe der kurzen Weinert-Weiche korrigiert

  • Ein abendfüllender, aber sehr interessanter Bericht! :thumbup::thumbup::thumbup:


    Ausgefeilte, durchdachte Planung!:thumbup::thumbup::thumbup:

    LG Chris (ex Tauernbahner, ex 638.1677)



    Bilder ohne eigene Quellenangabe sind von mir


    and still - don`t pflatsch me please :22:

  • Danke für die ausführliche Beschreibung. Sonst schließe ich mich 93er an !

    Die von mir geposteten Bilder sind, wenn nicht anders vermerkt, Eigenproduktion.

  • Gefällt mir sehr gut, bin gespannt wie es weitergeht.

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

    Quality since 1958

    Sofern nicht anders angegeben, bin ich der Urheber der in meinen Beträgen geposteten Bilder.

  • Sehr schön beschrieben, ein richtiges "Lastenheft" erstellt.


    Die Frage, was bei Weichen "halbwegs schlank" bedeutet, hat mir Rolf Weinert mit seinen kurzen Weichen beantwortet. Diese haben einen Abzweigradius von 1450mm bei eine Länge von 341mm und einem Winkel von 8,6°. Natürlich wären die langen Weichen noch schöner, aber dafür habe ich den Platz leider wirklich nicht. Für mich sind aber die kurzen Weichen auch ausreichend schlank...

    Zu den Weichen eine Frage.

    Da sind doch die Artikel 74401 / 74402 gemeint?

    Weinert gibt da eine Länge von 264 mm an.

    Die kurze DKW hat 341 mm.


    Evtl. kommt doch noch ein Selbstbau mit der DWW auf dich zu.

    Basis Weinert 190 1:9, mit 375 mm Länge und für FREMO87.

    Dateien

    LG Bernd

  • Ja, es sind die Weichen 74401/ 74402 gemeint. Ich habe mich mit der Längenangabe verschrieben, aber richtig geplant... ;) pfuuh


    Das Bild der DWW ist sehr schön. Wo ist das her? Schaut nach komplettem Selbstbau aus.


    Eine Umbauanleitung für eine Ableitung aus Weinert-Weichen wär super, wobei ich bei der DWW vorerst eh darauf spekuliere, dass Weinert die irgendwann auch einmal als Modell bringt. Er hat ja selber so eine auf seiner Anlage verbaut und ich denke, dass er mit seinem Gleisprogramm so langsam alles aufrollt...


    Mit seinen DKW hadere ich noch: Bei der kurzen DKW muss man wählen, ob man entweder NEM oder RP25-FS fahren will - beides geht leider aufgrund der schlanken Weichengeometrie nicht (und ich fahre beides). Und die lange DKW ist mir leider wirklich zu lang, wobei er hier ja mit der Konstruktion der aktiven Spurkranzlenkung mE eine sehr gute Lösung gefunden hat, damit die DKW für alle RS-Typen funktioniert. Hier spekuliere ich darauf, dass er irgendwann auch die kurze DKW mit dieser Lösung ausstattet und eventuell auch noch eine EKW bringt. Wobei ich da keine brauche. Eine hab ich in meiner Isolatorenfabrik verbaut,die hat mir seinerzeit noch Weller geliefert und da fahren übrigens alle meine RS mit NEM und RP25-FS problemlos drüber. Die Weinert DKW ist aber noch etwas schlanker.

  • Bin begeistert von deiner Planung. Ich habe mit ähnlichen Ansätzen begonnen, und es wäre gescheit gewesen, diese weiter zu verfolgen. Aber das ist eine andere Geschichte... ;)

  • Also die DVW auf seiner Anlage ist auch ein Selbstbau und ein Einzelstück.

    Im MIBA Spezial 135 soll ein Bericht zum Bau der Anlage kommen.

    Da müsste auch inzwischen der Weichenbau für den zweiten Flügel abgeschlossen sein.

    Es könnte daher bzgl. Neuentwicklungen bei Mein Gleis ruhiger werden, er ist auch im

    fortgeschrittenen Alter. Ich denke nicht. daß eine DVW noch kommt.


    Das Bild ist auf einem F-Treffen entstanden und wie schon geschrieben ein Selbstbau auf Weinert Schwellenrosten. Teilweise Pertinaxschwellen mit Gussteilen.


    Der aktuelle Flyer Mein Gleis ist hier zu finden, ohne NH 2022 :

    https://weinert-modellbau.de/i…r-2021/index.html#issue/1

    LG Bernd

  • Kennst Du die Software MODELLGLEIS?

    Mit selbiger lassen sich solche gebogenen Weichenstraßen sehr vorbildgetreu und gut planen! Auch Übergangsbögen etc. beherrschst das Programm nach vorbildgetechten Parametern. Im Hintergrund gibt es das S21-Gleissystem, das auf der Basis von Standardteilen auch den Aspekt der Fahrdynamik ins Modell bringt! Wärmste Empfehlung!

    Hier gehts zu meinem digitalen 3D-Reißbrett! - Die Tramway aus dem Drucker

  • Kennst Du die Software MODELLGLEIS?

    Mit selbiger lassen sich solche gebogenen Weichenstraßen sehr vorbildgetreu und gut planen! Auch Übergangsbögen etc. beherrschst das Programm nach vorbildgetechten Parametern. Im Hintergrund gibt es das S21-Gleissystem, das auf der Basis von Standardteilen auch den Aspekt der Fahrdynamik ins Modell bringt! Wärmste Empfehlung!

    Nein, das kannte ich bis jetzt noch nicht, ist sehr interessant, da es viele Aspekte des Vorbilds einschließt, geht aber für meinen Hobbyansatz doch etwas über das von mit angestrebte Ziel hinaus.


    Meine Planungen habe ich ja bereits und um Weichen zu biegen, lege ich mir diese lieber auf und überprüfe dabei gleichzeitig auch die optische Wirkung in 1:1. Einzig bei den Übergangsbögen tät mich tatsächlich interessieren, welchen Ansatz die dafür wählen, aber dafür mag ich mir die SW auch nicht kaufen.


    Trotzdem vielen Dank für den Hinweis!

  • Danke für den Hinweis mit der MIBA. Klingt gut und werde ich mir auf jeden Fall anschauen, vielleicht steht ja was über die DWW drinnen, aber ich schätze eher nein. Bei den Modellbauhinweisen bin ich gespannt, ob da noch etwas weltbewegend Neues drinnen steht. Die Modellbauer der Anlage sind ja mehr oder weniger medial bekannt und die üblichen Methoden, die zu solchen Ergebnissen führen, ja auch. Aber wer weiß...


    Was deine Einschätzung betr. weiterer neuer Gleiselemente von Weinert betrifft, da bin ich etwas optimistischer als du, aber ehrlicherweise habe ich keine Ahnung, sondern nur eine Hoffnung...

    8)

  • Guten Abend liebe Kollegen,


    die Broschüre "Multi Deck Model-Railroads" von Tony Koester wirkt bei immer noch nach. Nun bin ich auf Videos von Jack Burgess über seine auch in dieser Broschüre gezeigte hervorragende und viel beachtete Mehr-Ebenen-Modellbahnanlage gestoßen. In diesen Videos berichtet er ausführlich über die Planung seiner eigenen Modellbahnanlage, welche Überlegungen ihn dabei geleitet haben sowie - und hier wird es für den kommenden Anlagenbauer interessant - was sich daraus auch an allgemeinen Planungs- und Bautipps ableiten lässt.


    Zwei Anregungen habe ich schon für meine eigene Anlage mitgenommen und in der folgenden Ansicht mit den verschiedenen Gleisebenen meiner Anlage skizziert:


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    Der erste Punkt betrifft den Unterbau. Jack Burgess führt in einem seiner Videos anschaulich aus, dass die beengte Wirkung eines schmalen Gangs zwischen zwei Anlagenteilen dadurch abgemildert werden kann, wenn der Unterbau hinter die Anlage zurückversetzt wird. Dadurch entsteht mehr Beinfreiheit und bei einem schmalen Gang tatsächlich insgesamt ein etwas weniger beengtes Gefühl. Da ich genau so eine Situation sogar heute schon bei meiner Anlage habe, kann ich dies aus persönlicher Erfahrung bestätigen (auch wenn es bei mir im Prinzip aus umgekehrten Gründen entstanden ist: ein Anlagenstück ragt aus Platzgründen über den darunter befindlichen Unterschrank hinaus)


    Der zweite Punkt betrifft die Idee einer Armablage, die ich sehr charmant finde. Wenn ich Clubanlagen besichtige, dann stelle ich immer wieder fest, dass es angenehm ist, wenn man sich an der Anlage festhalten oder abstützen kann, vor allem wenn man länger an der Anlage steht, mit Kollegen fachsimpelt oder einfach nur den Betrieb auf der Anlage beobachtet. Ist dafür etwas Passendes vorhanden, verbleibt man länger an der Anlage. Fehlt so etwas, geht man entweder bald weiter oder stützt sich dann doch irgendwo ab, was natürlich extrem unerwünscht ist. Also lieber gleich etwas Passendes anbieten, vor allem um zu verhindern, dass die Anlage beschädigt wird, wenn man sich irgendwo anlehnt, abstützt oder festhält.


    Perfekt wäre natürlich ein stabiles Geländer, auf das man sich stehend voll mit den Armen abstützen kann, aber so etwas ist nicht einfach zu errichten, braucht Platz und stört vielleicht doch etwas den Blick auf den vorderen Anlagenbereich. Daher erscheinen mir Armablagen eine gute Alternative zu sein. Die folgende Skizze zeigt die mögliche Anordnung von zwei solchen Armablagen entlang der vorderen Anlagenkante bei meinem Bahnhof, jeweils mit daneben angeordneten Stellpulten:


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    Soweit die Theorie. Wie man sowas schön und stabil ausführt, ist dann natürlich noch eine andere Herausforderung...

  • dass die beengte Wirkung eines schmalen Gangs zwischen zwei Anlagenteilen dadurch abgemildert werden kann, wenn der Unterbau hinter die Anlage zurückversetzt wird. Dadurch entsteht mehr Beinfreiheit und bei einem schmalen Gang

    Habe es auf einer Seite meines U's so und kann es bestätigen. Die Zehen sind dankbar wenn sie nirgends reinknallen. Hab es aber eigentlich aus einem anderen Grund zurückgesetzt.

    Perfekt wäre natürlich ein stabiles Geländer, auf das man sich stehend voll mit den Armen abstützen kann

    Dickeres Plexiglas als Absturzsicherung und gleichzeitig als Unterbau für die Auflagen?

    LG Werner



    (Alle Fotos von mir, falls nicht anders beschrieben)

  • Da sollst ned Zähnd kriagn :)

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

    Quality since 1958

    Sofern nicht anders angegeben, bin ich der Urheber der in meinen Beträgen geposteten Bilder.