Neues aus dem steirischen Randgebirge

  • Tere die Herrschaften,


    leider hat sich bei der Frage zum Antrieb des Krans noch nichts Neues ergeben, aber immerhin wissen wir jetzt über den Strom das Wichtigste: er kommt aus der Steckdose.

    :)


    Apropos Steckdose, ursprünglich war schon bald nach der Betriebsaufnahme auch die Elektrifizierung der Strecke geplant, weil die steilen Rampenabschnitte durch den Sallagraben und vor allem auch der Scheiteltunnel ins Obersteirische kein Spaß für das Lokpersonal waren. Mit Ausbruch des 1. Weltkriegs wurde aber leider nichts mehr aus diesen Plänen. Das erste Wasserkraftwerk im Sallagraben ging dann erst in den 20er Jahren in Betrieb, aber mit Strom für die Steckdose und nicht für die Eisenbahn. Dafür ist uns aber der schwere Dampfeisenbahnbetrieb erhalten geblieben...




    Irgendwann haben aber dann doch auch die modernen Zeiten bei der Eisenbahn im Sallagraben Einzug gehalten und unsere Strecke ist elektrifiziert worden, auch wenn - wenig überraschend - zuerst einmal Altbau-Eloks zum Einsatz gekommen sind.




    Später sind dann schon auch modernere Loks in den Sallagraben gekommen, aber ein Zug wie auf dem folgenden Bild zu sehen, war doch eher die Ausnahme. Ich möchte euch diese Rarität trotz der eher bescheidenen Bildqualität nicht vorenthalten, denn es zeigt einen Schnellzug, der außerplanmäßig durch den Sallagraben umgeleitet wurde.




    Das Foto - ein echter Schnappschuss - verdanken wir übrigens der lieben Minnatant, die seinerzeit immer mit ihrem Lieblingsgroßneffen zum Spazieren auf die Alm gefahren ist. Nach der Fahrt mit dem gelben Post- oder dem roten GKB-Bus (Personenzüge verkehrten damals schon keine mehr) sind die Zwei dann immer zum Brandkegerl spaziert und ab und zu auch weiter zum Lustigen Wirt, wo der Weg an der Eisenbahn entlang und eben auch an der bekannten Stahlträgerbrücke vorbei führte. Die Tante wollt dem Bub halt möglichst viel gesunde Bergluft zukommen lassen und wenn's nachert beim Lustigen Bauern auch noch ein Kracherl für den Bub und vielleicht ab und zu ein Würstl oder einen Spagatkrapfen gab, dann war die Welt in bester Ordnung. Aber vielleicht ist bei solchen Ausflügen dem Bub auch ein ganz anderer Virus eingepflanzt worden, als nur der nach bester Almluft und zünftiger Jausn...

  • Jetzt hoffen wir nur, dass der weiße Käfer keine Abbrandschäden durch unvorschriftsmäßige Pantografen-Verwendung aufgewiesen hat ... Der VW Händler, für den die Lieferung in der fernen Landeshauptstadt bestimmt war, hatte nämlich einen guten Draht zu den Piëchs und Porsches und da hätte es wohl dicke Luft in der Bahndirektion gegeben ...

  • Deine Bilder und die Geschichten dazu, ich steh drauf 👍

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

    Quality since 1958

    Sofern nicht anders angegeben, bin ich der Urheber der in meinen Beträgen geposteten Bilder.


    Heute schon gespritzt? Hol dir deine Impfung.

  • Guten Abend,


    im Zuge meiner Recherchen zur Ladestelle Krenhof habe ich noch einmal beim Lustigen Bauern vorbei geschaut und nach ein paar Glaserln Apfelmost sind wir auch auf den Ingenieur Kraftl zu Sprechen gekommen, der neben seiner bekannten Vorlieben noch von einer ganz anderen Passion besessen war. Der alte Herr war nämlich im steirischen Randgegirge auf der Suche nach einer sehr seltsamen Lokomotive, die es dort einmal gegeben haben soll.


    Mein erster Gedanke war natürlich, dass es da um die kleine Decauville mit dem Namen "Elisabeth" gegangen ist, die später als Baulok Nr. 5 bei der Materialbahn zum Kraftwerk im Einsatz war.


    37921401jw.jpg



    Aber da bin ich ziemlich falsch gelegen, denn es soll sich bei dieser ominösen Lokomotive nicht um eine französische Feldbahnlok, sondern um eine sogenannte "vertical boiler locomotive" aus England gehandelt haben. Es könnte eine Lok gewesen, wie sie der begnadete schottische holländische Modellbahner Ted Polet in seinem Video zeigt.


    Wie aber soll so eine Lokomotive ins steirische Randgebirge gekommen sein? Ich hätte die Geschichte als Spleen eines älteren Herrn abgetan, wenn ich dann nicht plötzlich in der letzten MIBA 02/2020 einen Bericht über die Calenberger Industriebahn gelesen hätte, bei der akkurat eine solche Lokomotive im Einsatz war.


    Nun treibt mich diese Geschichte um, angeheizt durch eine kleine Internetrecherche, die mich - angeregt durch das schöne 3D-Druck Modell von unserem User H0e_Bahner - auch auf ein weitere interessante Website von Shapeways gebracht hat. Auch wenn ich beim 3D-Druck noch immer etwas skeptisch zu den zwei Punkte Oberflächenbeschaffenheit und Altersbeständigkeit bin...


    Schöne Grüße

    Jürgen

  • Sollte in deinem Beitrag ein Bild zu sehen sein?

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

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  • Da bin ich aber jetzt gespannt, wo das Maschinchen gefunden wird (auf irgendeinem Bauernhof als Warmwasserbereiter/Badeofen?).


    Hoffentlich ist das nicht so eine Geschichte wie die Maschine im Rhein ...

  • Und ich bin auf die Modellumsetzung in Echtdampf gespannt. 8)


    Ich auch. Echtdampf bei solchen Maschinen gibts in größeren Spurweiten schon bei einigen Modellbahnern, bei mir in H0 aber sicher nicht. Meine Feuerambitionen enden am Griller.
    ;-)


    Ein solches Modell voll beweglich wäre aber natürlich schon klass. Momentan gibt es jedoch nur den platten Wunsch nach so einer Maschine, noch keine Pläne. Ich beobachte aber den Markt...

  • Da bin ich aber jetzt gespannt, wo das Maschinchen gefunden wird (auf irgendeinem Bauernhof als Warmwasserbereiter/Badeofen?).


    Hoffentlich ist das nicht so eine Geschichte wie die Maschine im Rhein ...


    Du hast Ideen...
    :-)


    Einen so tiefen Fluß gibts bei mir nicht, obwohl ... Stausee!?

    Nein, Dampfloks sind - trotz Jim Knopf - Landtiere und sollen das auch bleiben

    :-)

  • Einen so tiefen Fluß gibts bei mir nicht, obwohl ... Stausee!?

    Nein, Dampfloks sind - trotz Jim Knopf - Landtiere und sollen das auch bleiben

    Bei der Gleislage von Feldbahnen doch nicht so abwegig, oder? Du hast Ideen! ;)

  • Hallo liebe Kollegen,


    für heute stehen zuerst zwei Pflichtübungen am Programm:


    1. In meinem Beitrag letztens über die "vertikal boiler locomotive" habe ich doch glatt aus dem holländischen Modellbahner Ted Polet eine Schotten gemacht, dabei baut er doch nur eine Modellbahnanlage nach schottischen Motiven, übrigens ein klassisches Beispiel für das sogenannte "freelance prototyping". Der Fehler wurde korrigiert und als Wiedergutmachung spendiere ich hier den LINK auf die hervorragende Homepage von Ted Polet - viel Spaß beim Stöbern!


    2. Nun habe ich es endlich auch geschafft, das Inhaltsverzeichnis dieses Threads, der seit Juli 2013 auf heute 1.453 Beträge angewachsen ist, zu vervollständigen - auch hier: viel Spaß beim Stöbern!



    Ansonsten gibt es heute wieder einmal etwas zur kleinen 188er zu berichten:


    Die Räder haben niedrigere Spurkränze bekommen. Dabei ist nun auch bei mir erstmals eine Lego-Räderschleifvorrichtung nach ste70-Vorbild (Link zum Video) zum Einsatz gekommen.


    38027234wl.jpg



    Da ich bei meiner Fleischmann-Basislok die Räder im Rahmen belassen habe, ging das recht einfach auch ohne besondere Halterung. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, auch wenn zu meinem Erstaunen die Diamantschleifscheibe nach den 4 Fleischmann-Rädern schon ziemlich am Ende war. Wenn das auch bei Rädern anderer Hersteller so ist, na dann Servas. Auf jeden Fall aber an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Stefan für die hervorragende Idee!


    38022379ih.jpg


    38022383bi.jpg



    Nach dem Abschleifen der Spurkränze habe ich nun auch neue Gegengewichte in richtiger Größe und Form an den Treibrädern montiert. Über die Änderungen an den Kuppelrädern habe ich schon vor einiger Zeit berichtet. Damit passt nun auch die Lokräder von der urspr. bayr. Lok zur österr. Rh 188.


    38022385mv.jpg


    38022386ug.jpg



    Übrigens, wer immer noch mit dem "Einschleifen einer Nut" in die Fleischmann-Steuerungsteile liebäugelt (ich werde mich mit den roten Decal-Streifen von Stefan zur Imitation der roten Nuten begnügen), hier einmal ein Foto vom Fleischmann-Ausgangsmodell mit der Steuerung, die übernommen wird. Wer also hier bei den kleinen Stangerln etwas einfräsen will - da wünsch ich viel Vergnügen!

    ;)


    38022387qk.jpg



    Kommen wir nun aber zur Elektrik bzw. zur Digitalisierung. Bei einer solchen kleinen zweiachsigen Lok ohne Dreipunktlagerung kann nach meiner Auffassung eine zuverlässige Stromversorgung nur durch eine Pufferung des Decoders sichergestellt werden, egal wie sauber die Gleise auch verlegt sein mögen (eine Herzstückpolarisierung aller Weichen setze ich ohnedies voraus).


    Ideal wäre bei dieser Lok ein USP-Baustein von Lenz, der aber (wenn überhaupt) nur im Führerstand Platz hätte und damit aber den freien Durchblick verderben würde.


    Insofern werde ich mich notgedrungenermaßen mit einigen Stützkondensatoren nebst zugehöriger Ladeschaltung begnügen. Erfreulicherweise gibt es von Fischer-Modell dazu die passenden Bauelemente in Form einer individuell anpassbaren Platine mit der Ladeschaltung mit einzelnen Tantal-Kondensatoren für die individuelle Konfiguration - bis zu 5 Kondensatoren können angelötet werden. Ich werde schauen, dass ich mindestens 2 Stück in der Lok ohne allzu große optische Beeinträchtigung unterbringen kann. Der Platz für den Decoder und zusätzliche Pufferkondensatoren in der Lok ist nämlich begrenzt, will man nicht den ganzen Führerraum zubauen.


    Hier zu sehen die Situation im Führerraum mit der Ladeschaltung und den Kondensatoren:


    38022389wm.jpg



    Platz für elektronische Einbauten bleibt nur oberhalb bzw. seitlich oberhalb des Motors. Da die Nachbildung der Kesselrückwand mit Armaturen auf meiner persönlichen Anforderungsliste steht, muss ich schauen, wie ich das verträglich umsetzen kann.


    38022388vq.jpg



    Neben dem Führerraum gibt es allerdings noch eine zweite Einbaumöglichkeit: im vorderen Gewichtsblock ist ein durchaus passabler Freiraum vorhanden. Stefan von FineWerk hat hier die Möglichkeit für den Einbau eines Lautsprechers geschaffen.


    38027239em.jpg



    Bei dieser Variante - und so ist es auch im Bausatz vorgesehen - müsste dann ein Sounddecoder im Führerraum eingebaut werden. Platz für zusätzliche Pufferkondensatoren wäre dann nur mehr im Führerraum. Ein Sound wäre bei dieser Maschine zwar sicherlich attraktiv, allerdings ist mir am Ende der gute optisch Eindruck mit einem möglichst freien Durchblick durch das Führerhaus wichtiger.


    Als Decoder plane ich derzeit mit dem MX626 von Zimo, denn der ist mit seinen 8x8x2,2mm ohne Kabel ziemlich winzig und erfüllt eigentlich alle Anforderungen. Ansonsten hat cT-elektronik eine gute Auswahl an sehr kleinen Decoder, allerdings mit kleinen Abstrichen, siehe dazu meine Anfrage in folgendem Beitrag.



    Insofern sehe ich für meine 188er derzeit 3 mögliche Varianten:


    (1) Decoder wird im vorderen Ballastgewicht angeordnet und die Ladeschaltung samt 2 bis evtl. 4 Kondensatoren im Führerhaus seitlich neben dem Motor:


    38022391dj.jpg



    (2) Decoder in Führerhaus und die Kondensatoren im Ballastgewicht


    Etwas Sorge bei diesen beiden Varianten bereitet mir allerdings, dass der Freiraum im Ballastgewicht durch das direkt darüber sitzende Gehäuse ziemlich gut abgeschlossen ist. Luftzirkulation und ggf. Wärmeabfuhr über die Luft ist da bei Null.


    Daher wäre am Ende auch folgende Variante denkbar:


    (3) Alles kommt in den Führerraum und zwar der Decoder seitlich links neben dem Motor und

    Ladeschaltung samt max. 2 Kondensatoren dann rechts davon (oder umgekehrt). Müsste optisch auch noch halbwegs passen. In den Freiraum im vorderen Gewichtsblock könnte dann sogar noch ein zusätzliches Ballastgewicht untergebracht werden.



    Soweit der Stand für heute, schöne Grüße

    Jürgen

  • Danke für den ausführlichen Bericht Jürgen. Mal sehen wann ich es angehe und ob feines Korund längere Stehzeiten hat.

    Liebe Grüße.

    Wolfgang

    Quality since 1958

    Sofern nicht anders angegeben, bin ich der Urheber der in meinen Beträgen geposteten Bilder.


    Heute schon gespritzt? Hol dir deine Impfung.

  • auch wenn zu meinem Erstaunen die Diamantschleifscheibe nach den 4 Fleischmann-Rädern schon ziemlich am Ende war.

    Hängt das von der Qualität der Schleifscheibe ab, also wie gut die Diamanten auf der Oberfläche der Scheibe haften?

    Alle Fotos ohne zusätzliche Quellenangabe sind selbstgemacht!

  • Habe die Ehre liebe Kollegen,


    ich hoffe, es sind noch alle soweit gesund und munter. Wenn ich es mir recht überlege, könnte es in der nächsten Zeit einiges an schönen Modellbahnbasteleien geben, neben einem Babyboom in neun Monaten und jetzt steigenden Fernsehquoten. Warten wir es ab...


    Elektrisierendes gibt es aber auch aus der Werkstatt im steirischen Randgebirge zu berichten: die kleine 188er steht unter Strom und läuft und läuft und läuft... die Lok ist also soweit elektrisiert und digitalisiert, auch wenn das mit der Elektrik in heutigen H0-Modellen nicht so einfach ist.

    Früher hast zwei Kabel gehabt und so ein Entstördings, heutzutage legt man einen Kabelbaum 😳

    Ich bleib bei analog, glaub ich 😁


    Nun, dem ist in der Tat so, denn ich zähle insgesamt 10 Kabel an meiner kleinen Lok:

    • 2 Kabel vom Stromabnehmer zum Decoder,
    • 2 Kabel vom Decoder zum Motor,
    • 2 Kabel vom Decoder zur Ladeschaltung mit den ersten 3 Pufferkondensatoren,
    • 2 Kabel von der Ladeschaltung zu den zusätzlichen 4 Pufferkondensatoren im Führerhaus rechts und
    • nochmals 2 Kabel zu den zusätzlichen 3 Pufferkondensatoren im Führerhaus links.


    Was es bringt, schauen wir uns noch an, aber alles der Reihe nach.


    Auf Basis der Diskussionen in der letzten Woche hier im Forum über meine Sorge von zuviel Hitze hat sich dann nach Lieferung des Decoders eine überraschend gute Lösung für den Einbauort von dem Decoder und den Pufferkondensatoren aufgetan. Der Decoder, ein MX616 von Zimo, ist aber auch wirklich sehr winzig.


    Zuerst habe ich in das vordere Ballastgewicht noch zwei Öffnungen nach unten geschnitten, um die Luftzirkulation in dem ansonsten weitgehend abgeschlossenen Hohlraum zu erhöhen, was wahrscheinlich aufgrund der mutmaßlich geringen Hitzeentwicklung eh nicht notwendig wär, aber zu meiner Gewissensberuhigung beiträgt.


    Das wesentliche Equipment ist auf den folgenden beiden Bildern zu sehen. Links der Decoder und bereits angeschlossen die Ladeschaltung von fischer-modell mit drei aufgelöteten Tantalkondensatoren á 220uF:





    Sowohl der Decoder als auch diese 3 Pufferkondensatoren mit ingesamt 660uF Speicherkapazität samt Schaltung passen tatsächlich in den geringfügig vergrößerten Hohlraum im vorderen Ballastgewicht der Lok.




    Soweit so gut, bis hierher sind wir sogar mit 6 Kabeln auskommen, aber im Führerhaus ist noch massig Platz und 660uF sind nicht gar viel, daher habe ich mich entschlossen, auch noch gleich die restlichen 7 Kondensatoren zu verbauen, die ich grad zur Hand habe. Auf den folgenden Bilder sind die zu 2 Paketen verlöteten und jeweils mit einen Schrumpfschlauch isolierten Pufferkondensatoren zu sehen.






    Die beiden Pakete werden im Führerhaus links und rechts vom Motor angeordnet und das Erscheinungsbild der Lok mit einem weiterhin freien Führerhausdurchblick nicht beeinträchtigen.




    Bleibt am Ende die Frage: was hat es gebracht?

    Schauen wir's uns einfach an:




    Die 2200uF sorgen für eine verlässliche Stromversorgung der kleinen Lok, falls es zu kleinen oder auch etwas größeren Aussetzern in der Stromaufnahme kommen sollte. Bei mittlerer Geschwindigkeit hat die Lok rund 8 cm Auslauf, bis sie nach Abbruch der Stromunterbrechung zum Stillstand kommt.




    Die Frage ist sogar, ob nicht weniger Kondensatoren auch gereicht hätten. Egal, jetzt sind sie drinnen und für mich hat sich der Aufwand auf jeden Fall mehr als gelohnt.

    Ich weiß also, warum ich digital fahre :):)


    Übrigens, entspricht das erzielte Ergebnis der kleinen Umbaulok auch dem heute erwarteten Standard von der Modellbahnindustrie? Schauen wir uns an, wie die neue Roco 86er mit diesem bösen Blatt Papier umgeht:




    Voila, auch da kann der geneigte Modellbahner zufrieden sein (und in diesem Fall wird das Ergebnis durch 6 Achsen mit guter Stromaufnahme auch ohne Pufferkondensatoren erreicht) ... in diesem Sinne wünsche ich noch ein schönes Rest-Wochenende und Kopf hoch bei den Widrigkeiten des Alltags - das steirische Randgebirge wird nicht untergehen und wenn, erfahrt ihr es hier zuerst...
    ;)