Mei lieab, wer kauft schon eine Bahnstrecke mit 2 x 3 km mitten in einer Großstadt; - wozu?
Das Anbot ist doch nur Alibihalber,
damit nachher gesagt werden kann es hat keinen Interessenten gegeben "nun wird sie abgetragen",
Die innerstädtische Güterverteilung war dort eher nebensächlich. Wien-Nordwest war hauptsächlich ein Containerbahnhof und die Kolonnen an Sattelschlepper, die den Bahnhof verließen und quer durch die Stadt aus Wien rauswollten, waren oft auch nicht ohne.
In früheren Zeiten jedoch schon. Es gab einige Speditionen ( z.B. Schenker, Panalpina, Schier Otten & Co, Karl Kubicek ) ubnd auch die Bananenhalle bei der Rebhanngasse hatte stets etliche Fracht. Als Containerterminal nördlich der Stückgut und Bahnexpressmagazine wurde in späteren Jahren errichtet.


















